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  • 17.05. – 1.09.2019, 09:00 — 16:00 Uhr

    Ausstellung im Deutschen Polen-Institut: Preisträger des Karl-Dedecius-Preises

    Deutsches Polen-Institut, Residenzschloss, Marktplatz 15, 64283 Darmstadt

    Veranstalter: Deutsches Polen-Institut und die Robert Bosch Stiftung

    Aus Anlass der diesjährigen Verleihung des Karl Dedecius-Preises lädt das Deutsche Polen-Institut  herzlich ein zur Besichtigung der Ausstellung: Preisträger der Karl-Dedecius-Preises.

    Die Ausstellung entstand anlässlich des 90. Geburtstages von Karl Dedecius. Sie ehrt deutsche und polnische Übersetzer - die Preisträger des Karl-Dedecius-Preises.

    Die Ausstellung kann vom 17. Mai bis zum 1. September 2019 zwischen 9 und 16 Uhr in den Räumen des Instituts besichtigt werden

    Näheres zu der Ausstellung

  • 13.06. – 1.09.2019

    Ausstellung: Schriftsteller / Pisarze von Krzysztof Gierałtowski

    Deutsches Polen-Institut, Residenzschloss, Marktplatz 15, 64283 Darmstadt

    Veranstalter: Deutsches Polen-Institut

    Ausstellung mit 50 Portraits polnischer Schriftsteller des 20. und 21. Jahrhunderts kann im Deutschen Polen-Institut, Residenzschloss Darmstadt (Zugang vom Karolinenplatz) vom 13. Juni bis zum 1. September 2019 besichtigt werden.
    Öffnungszeiten: Mo.-Do. 9-17 Uhr, Fr. 9-13 Uhr

  • 26.08.2019, 19:30 Uhr

    Finissage der Ausstellung "Lebenspfade -Polen in Rhein-Main"

    Bürgerhaus Schwalbach, Marktplatz 1-2, 65824 Schwalbach am Taunus, Raum 1

    Musikalische Begleitung:: Butkard Kunkel & Vitold Rek " The Art Of Two"

    Burkard Kunkel - Zither, Bassklarinette, Bassetthorn
    Vitold Rek – Kontrabass, Mandoline, Gesang

  • 29.08.2019, 20:00 Uhr

    Brygida Helbig: Kleine Himmel Buchvorstellung und Gespräch

    Schlosskeller, Residenzschloss Darmstadt

    Veranstalter: Deutsches Polen-Institut In Zusammenarbeit mit dem Schlosskeller Darmstadt. Im Rahmen der Sommerakademie des DPI zum Thema Migration

    In wunderbar poetischer, warmer und ironischer Sprache nimmt uns Brygida Helbig mit auf die Suche nach den Wunden und verborgenen Schätzen ihrer Wurzeln, eingebettet in die Nachbeben mitteleuropäischer Geschichte.

    Moderation: Manfred Mack

  • 1.09.2019, 10:00 Uhr

    Friedensgottesdienst Ev. Stadtkirche, Darmstadt

    Ev. Stadtkirche, An der Stadtkirche 1, 64283 Darmstadt

    Friedensgottesdienst in der Ev. Stadtkirche mit Dekanin Ulrike Schmidt-Hesse und Dr. Peter Oliver Loew, DPI.

    Orgel: Alexander Dietzel (Frankfurt)

     

  • 1.09.2019, 13:00 — 14:00 Uhr

    Gedenken aus Anlass des 80. Jahrestags des deutschen Überfalls auf Polen und des Beginns des Zweiten Weltkriegs

    Askanischer Platz, Berlin, Rückseite der Ruine des Anhalter Bahnhofs (am gleichnamigen S-Bahnhof)

    Veranstalter: Deutsches Polen-Institut

    Einladung und Informationen

    Sehr geehrte Damen und Herrren, 

    wir laden  zum o.g. Termin herzlich   ein.

    Es werden sprechen:
    Prof. Dr. Dieter Bingen, Direktor des Deutschen Polen-Instituts
    Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble und Sejmmarschallin Elżbieta Witek (tbc)
    Prof. Dr. Zbigniew A. Kruszewski, Teilnehmer des Warschauer Aufstands

    Der Deutsch-Polnische Chor „Spotkanie" wird das Gedenken begleiten.

    Der Einladung schließen sich an: 
    die Bundestagspräsidenten a.D. Prof. Dr. Rita Süssmuth und Dr. h.c. Wolfgang Thierse, 
    der Direktor der Stiftung Topographie des Terrors Prof. Dr. Andreas Nachama und 
    der Präsident des Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung a.D. Florian Mausbach.

    Wir freuen uns sehr, wenn Sie vorzugsweise weiße und rote Blumen (bitte keine Kränze) 
    mitbringen und im Anschluss an das Gedenken am dafür bestimmten Ort niederlegen.

    ACHTUNG: Das Gedenken findet als Versammlung unter freiem Himmel statt – für die 
    Teilnehmerinnen und Teilnehmer können leider keine Sitzplätze bereitgestellt werden.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dieter Bingen

    Es gilt das öffentliche Versammlungsrecht der Bundesrepublik Deutschland und des Landes Berlin. 
    Kontakt für Rückfragen: Emilie Mansfeld   (Tel: 06151-420227, E-Mail :   mansfeld@dpi-da.de)
    Anmeldungen sind nicht nötig. 

    Warum Askanischer Platz? 
    Im November 2017 hatte eine zivilgesellschaftliche Initiative den Aufruf zur Errichtung eines Denkmals in der   Mitte Berlins für die Opfer der deutschen Besatzung in Polen 1939-1945 veröffentlicht und als Gedenkort den   Askanischen Platz vorgeschlagen.   Seitdem wird über diese Empfehlung, eine Leerstelle deutscher Erinnerung zu füllen, in der deutschen Öffentlichkeit diskutiert. Das war für das Deutsche Polen-Institut der Anlass einzuladen,  auf dem leeren Askanischen Platz   als einem temporären Gedenkort an den deutschen Überfall auf Polen vor 80 Jahren zu erinnern.

  • 1.09.2019, 17:00 Uhr

    Finissage der Portrait-Ausstellung „Schriftsteller“, Vortrag: Fotografie und Geschichte. Deutsch-polnische Beziehungen (1939-1989) in der Dokumentarfotografie

    Deutsches Polen-Institut, Residenzschloss, Marktplatz 15, 64283 Darmstadt

    Veranstalter: Deutsches Polen-Institut

    Vortrag von Grzegorz Lityński als Finissage der Portrait-Ausstellung „Schriftsteller“ von Krzysztof Gierałtowski
    Deutsches Polen-Institut, Residenzschloss Darmstadt, Zugang vom Karolinenplatz

  • 2.09.2019, 18:00 — 20:30 Uhr

    Zeitzeugengespräch und Buchpräsentation "Zum 80. Jahrestag des deutschen Überfalls auf Polen und 75. Jahrestag des Beginns des Warschauer Aufstands"

    Rathaussstr. 15, 10178 Berlin, Berliner Rathaus, Festsaal

    Veranstalter: Berliner Senatskanzlei, Bundeszentrale für politische Bildung, Deutsches Polen-Institut

    Programm

    Begrüßung durch   StS Sawsan Chebli,   Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales

    Buchpräsentation
    Deutsche Besatzungspolitik in Polen 1939-1945. Eine Leerstelle deutscher Erinnerung?
    durch die Herausgeber Dieter Bingen (DPI) und Simon Lengemann (bpb)                                                             

    Zeitzeugengespräch mit Prof. Dr. Zbigniew Anthony Kruszewski
    University of Texas, El Paso, Teilnehmer des Warschauer Aufstands 1944

    Moderation:
    Prof. Dr. Beata Halicka, Adam Mickiewicz-Universität Posen
    Prof. Dr. Dieter Bingen, Deutsches Polen-Institut

    Anschließend lädt die bpb zu einem Empfang ein.

    Das Zeitzeugengespräch wird simultan (de/pl) gedolmetscht

    Anmeldung 

    Wir bitten um Anmeldung zu der Veranstaltung bis zum 25.08.2019 über das Anmeldeformular.

  • 4.09.2019, 20:00 Uhr – Film

    Polnischer Film: Cold War -Breitengrad des Liebe

    Kinowelt Worms, Wilhelm-Leuschner-Straße 20, Worms

    Veranstalter: Deutsches Polen-Institut, Arbeitskreis Olkusz-Schwalbach

    Einführung: Dr. Andrzej Kaluza

    Eintritt frei

  • 9.09.2019, 19:00 Uhr

    Der deutsche Überfall auf Polen und die Erinnerungen an den 2. Weltkrieg in Deutschland und Polen Vortrag von Manfred Mack

    Deutsches Polen-Institut, Residenzschloß, Marktplatz 15, 64283 Darmstadt, Karl-Dedecius-Saal

    Veranstalter: Volkshochschule Darmstadt in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Polen-Institut im Rahmen der Reihe “Quo Vadis Polonia?”

    Vortrag von Manfred Mack (Deutsches Polen-Institut)
    Deutsches Polen-Institut, Karl-Dedecius-Saal (2. OG)
    Residenzschloss Darmstadt, Zugang vom Karolinenplatz
    Anmeldung Tel. 06151 / 13 27 86 oder 13 27 87
    www.darmstadt.de/vhs

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