Beim Deutschen Polen-Institut sind demnächst folgende Stellen zu besetzen:

-          wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m/d)
in Vollzeit, Standort Berlin, ab 1.1.2023

-          wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m/d)
in Teilzeit, Standort Darmstadt bzw. Berlin, ab 1.1.2023

-          wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m/d)
in Teilzeit für ein Jahr als Vertretung von Mutterschutz und einer sich ggf. anschließenden Elternzeit, Standort Darmstadt, ab 1.2.2023

-          Praktikum am Deutschen Polen-Institut

 

Stellenausschreibung

Beim Deutschen Polen-Institut in Berlin ist zum 1.1.2023 die Stelle

einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin / eines wissenschaftlichen Mitarbeiters (w/m/d)

in Vollzeit zu besetzen.

 

 Das Deutsche Polen-Institut ist ein Zentrum für polnische Geschichte, Politik, Kultur und Gesellschaft und die deutsch-polnischen Beziehungen. Es pflegt die Beziehungen zu dem Nachbarland Polen durch sein Programmangebot vorwiegend in Deutschland. Dabei verbindet es mehrere Aufgaben: Es vereint praxisbezogene Wissenschaft und Forschung, Bildungsangebote für Schulen und Hochschulen, politische Foren, editorische Projekte und öffentliche Veranstaltungen.

 

Aufgabengebiete:

Auf der ausgeschriebenen Stelle soll für das DPI in den Jahren 2023-2024 in Zusammenarbeit mit der Stiftung Polnisch-Deutsche Aussöhnung das neue erinnerungskulturelle Projekt „Schicksale aus Polen 1939-1945. Erinnern lokal & digital“ begleitet werden. In Zusammenarbeit mit ausgewählten „lokalen Erinnerungsinitiativen“ in der Fläche der Bundesrepublik Deutschland anhand Datenmaterials der Stiftung Polnisch-Deutsche Aussöhnung sollen partizipative und innovative Formate und Bildungsmaterialien entstehen.

 Das Projekt soll durch die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ) aus Bundesmitteln der sog. „Bildungsagenda NS-Unrecht“ finanziert werden. Eine Einstellung erfolgt ausschließlich vorbehaltlich dieser Bewilligung. Das Projekt steht im inhaltlichen Zusammenhang mit dem DPI-Projekt und dem bundespolitischen Vorhaben „Ort des Erinnerns und der Begegnung mit Polen“.

 

Zu den Aufgaben/Tätigkeitsfeldern gehören insbesondere:

- verantwortliche Koordination des Projektes inkl. enger Zusammenarbeit mit der zweiten für das Projekt einzustellenden Person sowie in inhaltlicher Abstimmung mit den DPI-Kolleginnen und -Kollegen vom Projekt „Ort des Erinnerns und der Begegnung mit Polen“

- enge Kooperation und Kommunikation mit der polnischen Stiftung Polnisch-Deutsche Aussöhnung inkl. Kooperationstreffen in Warschau und in Berlin

- Konzeption und Durchführung eines komplexen Ausschreibungsprozesses für Institutionen der historisch-politischen Bildungsarbeit, aus welchen später die jeweiligen lokalen Erinnerungsinitiativen hervorgehen

- inhaltliche und administrative Begleitung der ausgewählten 5 bis 7 lokalen Initiativen (Beratung – ggf. vor Ort, Durchführung von Workshops, Begleitung der Projektabrechnung der Initiativen)

- Mitwirkung bei der Gestaltung der PR-Arbeit des Projektes und der Initiativen sowie bei der Ergebnissicherung

- Betreuung von Praktika im Projekt

 

Einstellungsvoraussetzungen:

- Hochschulabschluss im Bereich der Geistes- oder Gesellschaftswissenschaften

- sehr gute Kenntnisse der deutschen, polnischen sowie deutsch-polnischen Zeitgeschichte mit dem Schwerpunkt Zweiter Weltkrieg / Erinnerungskultur

- Erfahrung im Bereich der Geschichtsdidaktik ist wünschenswert

-  sehr gute Fähigkeiten und Vorerfahrungen im Projektmanagement inkl. der Finanzierung und Abrechnung von öffentlichen Förderprojekten

- Deutschkenntnisse auf sehr gutem Niveau

- gute Kenntnisse der polnischen und englischen Sprache in Wort und Schrift

- sehr gute Kenntnisse im Bereich PR und soziale Medien

- hohe Kommunikations- und Teamfähigkeit

- Reisebereitschaft innerhalb Deutschlands und Polens, terminliche Flexibilität

 

Wir bieten:

- eine Beschäftigung in einer Einrichtung, der in den deutsch-polnischen Beziehungen
eine zentrale Bedeutung zukommt

- die Einbindung in ein hoch motiviertes und engagiertes Team sowie ein angenehmes Arbeitsumfeld am Standort Berlin

- die im öffentlichen Dienst üblichen Sozialleistungen

- Raum und Offenheit für innovative Ideen, Konzepte und Strategien

 

Die Beschäftigung basiert auf dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst des Landes Hessen (TV-H). Die Eingruppierung erfolgt bei Vorliegen der tariflichen Voraussetzungen in die Entgeltgruppe 13 TV-H. Es handelt sich um eine Vollzeitstelle mit 40 Wochenstunden, zunächst befristet auf 2 Jahre. Dienstort ist Berlin. Das Deutsche Polen-Institut gewährleistet die berufliche Gleichstellung aller Geschlechter. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird durch flexible Arbeitszeiten im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten unterstützt.

 

Die Einstellung erfolgt ausschließlich vorbehaltlich der Bewilligung eines Förderantrags für das entsprechende Projekt bei der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ), das im Rahmen der sog. „Bildungsagenda NS-Unrecht“ 2023-2024 durchgeführt werden soll.

 

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt; von ihnen wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Schriftenverzeichnis mit Kennzeichnung der für die Bewerbung besonders aussagekräftigen Publikationen) sind ausschließlich per E-Mail mit dem Betreff „Schicksale 1“ zu richten an die Institutsleitung des Deutschen Polen-Instituts, bewerbung@dpi-da.de. Wir bitten Sie, die Bewerbungsunterlagen in einem einzigen PDF-Dokument zusammenzufassen.

 

Rückfragen bitte an Emilie Mansfeld, mansfeld@dpi-da.de.

Bewerbungsschluss: 15.11.2022

 

 

 

Stellenausschreibung

Beim Deutschen Polen-Institut in Berlin oder Darmstadt ist zum 1.1.2023 die Stelle

einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin / eines wissenschaftlichen Mitarbeiters (w/m/d)

in Teilzeit (ca. 26 h/Woche) zu besetzen.

 

Das Deutsche Polen-Institut ist ein Zentrum für polnische Geschichte, Politik, Kultur und Gesellschaft und die deutsch-polnischen Beziehungen. Es pflegt die Beziehungen zu dem Nachbarland Polen durch sein Programmangebot vorwiegend in Deutschland. Dabei verbindet es mehrere Aufgaben: Es vereint praxisbezogene Wissenschaft und Forschung, Bildungsangebote für Schulen und Hochschulen, politische Foren, editorische Projekte und öffentliche Veranstaltungen.

 

Aufgabengebiete:

Auf der ausgeschriebenen Stelle soll für das DPI in den Jahren 2023-2024 in Zusammenarbeit mit der Stiftung Polnisch-Deutsche Aussöhnung das neue erinnerungskulturelle Projekt „Schicksale aus Polen 1939-1945. Erinnern lokal & digital“ begleitet werden. In Zusammenarbeit mit ausgewählten „lokalen Erinnerungsinitiativen“ in der Fläche der Bundesrepublik Deutschland anhand Datenmaterials der Stiftung Polnisch-Deutsche Aussöhnung sollen partizipative und innovative Formate und Bildungsmaterialien entstehen.

 

Das Projekt soll durch die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ) aus Bundesmitteln der sog. „Bildungsagenda NS-Unrecht“ finanziert werden. Eine Einstellung erfolgt ausschließlich vorbehaltlich dieser Bewilligung. Das Projekt steht im inhaltlichen Zusammenhang mit dem DPI-Projekt und dem bundespolitischen Vorhaben „Ort des Erinnerns und der Begegnung mit Polen“.

 

Zu den Aufgaben/Tätigkeitsfeldern gehören insbesondere:

- wissenschaftliche Mitarbeit im Projekt inkl. enger Zusammenarbeit mit der anderen einzustellenden, das Projekt koordinierenden Person sowie in inhaltlicher Abstimmung mit den DPI-Kolleginnen und -Kollegen vom Projekt „Ort des Erinnerns und der Begegnung mit Polen“

- enge Kooperation und gute Kommunikation mit der polnischen Stiftung Polnisch-Deutsche Aussöhnung inkl. Bereitschaft zu Kooperationstreffen in Warschau und in Berlin.

- Mitarbeit bei der Konzeption und Durchführung eines komplexen Ausschreibungsprozesses für Institutionen der historisch-politischen Bildungsarbeit, aus welchen später die jeweiligen lokalen Erinnerungsinitiativen hervorgehen

- inhaltliche und administrative Begleitung der ausgewählten 5 bis 7 lokalen Initiativen (Beratung – ggf. vor Ort, Durchführung von Workshops, Begleitung der Projektabrechnung der Initiativen)

- Mitwirkung bei der Gestaltung der PR-Arbeit des Projektes und der Initiativen

- Mitbetreuung von Praktika im Projekt

 

Einstellungsvoraussetzungen:

- Hochschulabschluss im Bereich der Geistes- oder Gesellschaftswissenschaften

- gute Kenntnisse der deutschen, polnischen sowie deutsch-polnischen Zeitgeschichte
mit dem Schwerpunkt Zweiter Weltkrieg / Erinnerungskultur

- Erfahrung im Bereich der Geschichtsdidaktik ist wünschenswert

-  sehr gute Fähigkeiten und Vorerfahrungen im Projektmanagement inkl. der Finanzierung und Abrechnung von öffentlichen Förderprojekten

- Deutschkenntnisse auf sehr gutem Niveau

- gute Kenntnisse der polnischen und der englischen Sprache in Wort und Schrift

- sehr gute Kenntnisse im Bereich PR und soziale Medien

- hohe Kommunikations- und Teamfähigkeit

- Reisebereitschaft innerhalb Deutschlands und Polens

 

Wir bieten:

- eine Beschäftigung in einer Einrichtung, der in den deutsch-polnischen Beziehungen
eine zentrale Bedeutung zukommt

- die Einbindung in ein hoch motiviertes und engagiertes Team sowie ein angenehmes Arbeitsumfeld am Standort Berlin oder Darmstadt

- die im öffentlichen Dienst üblichen Sozialleistungen

- Raum und Offenheit für innovative Ideen, Konzepte und Strategien

 

Die Beschäftigung basiert auf dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst des Landes Hessen (TV-H). Die Eingruppierung erfolgt bei Vorliegen der tariflichen Voraussetzungen in die Entgeltgruppe 13 TV-H. Es handelt sich um eine Teilzeitstelle mit ca. 26 Wochenstunden, zunächst befristet auf 2 Jahre. Dienstort ist Berlin oder Darmstadt. Das Deutsche Polen-Institut gewährleistet die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird durch flexible Arbeitszeiten im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten unterstützt.

 

Die Einstellung erfolgt ausschließlich vorbehaltlich der Bewilligung eines Förderantrags für das entsprechende Projekt bei der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ), das im Rahmen der sog. „Bildungsagenda NS-Unrecht“ 2023-2024 durchgeführt werden soll.

 

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt; von ihnen wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Schriftenverzeichnis mit Kennzeichnung der für die Bewerbung besonders aussagekräftigen Publikationen) sind ausschließlich per E-Mail mit dem Betreff „Schicksale 2“ zu richten an die Institutsleitung des Deutschen Polen-Instituts, bewerbung@dpi-da.de. Wir bitten Sie, die Bewerbungsunterlagen in einem einzigen PDF-Dokument zusammenzufassen.

 

Rückfragen bitte an Emilie Mansfeld, mansfeld@dpi-da.de.

Bewerbungsschluss: 15.11.2022

 

 

 

Stellenausschreibung

Beim Deutschen Polen-Institut in Darmstadt ist zum 1. Februar 2023 zur Vertretung von Mutterschutz und einer sich ggf. anschließenden Elternzeit die 75% Stelle

einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin / eines wissenschaftlichen Mitarbeiters (w/m/d)

für einen Zeitraum von 12 Monaten mit Dienstort Darmstadt zu besetzen.

 

Das Deutsche Polen-Institut ist ein Zentrum für polnische Geschichte, Politik, Kultur und Gesellschaft und die deutsch-polnischen Beziehungen. Es pflegt die Beziehungen zu dem Nachbarland Polen durch sein Programmangebot vorwiegend in Deutschland. Dabei verbindet es mehrere Aufgaben: Es vereint praxisbezogene Wissenschaft und Forschung, Bildungsangebote für Schulen und Hochschulen, politische Foren, editorische Projekte und öffentliche Veranstaltungen. 

Aufgabengebiete:

Auf der ausgeschriebenen Stelle sollen Projekte im Bereich der deutsch-polnischen Beziehungen eigenverantwortlich entwickelt und durchgeführt werden. Das Tätigkeitsfeld des Deutschen Polen-Instituts ist multidisziplinär und in erster Linie darauf ausgerichtet, in der deutschen Öffentlichkeit Informationen über Polen in einem europäischen Kontext zu vermitteln. Die Projektarbeit erfolgt in den Bereichen Wissenschaft, Bildung, Politik, Gesellschaft, Kultur und Medien. Die wissenschaftliche Mitarbeiterin / der wissenschaftliche Mitarbeiter übernimmt außerdem Querschnittsaufgaben, etwa im Bereich der Textredaktion, der Veranstaltungsorganisation und des Projektmanagements. 

Einstellungsvoraussetzungen:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium in einem gesellschafts-, kultur- oder geisteswissenschaftlichen Fach mit überdurchschnittlicher Leistung
  • Sehr gute, nachweisliche Kenntnisse der polnischen Zeitgeschichte und Gegenwart sowie der deutsch-polnischen Beziehungen in den letzten Jahrzehnten
  • Eigene Veröffentlichungen bzw. Vorträge
  • Eigene Projekte bzw. Projektideen im Bereich Polen, gerne mit einem Gegenwartsbezug. Expertise im Bereich polnische Innen-, Ost- und Migrationspolitik besonders willkommen
  • Deutschkenntnisse auf muttersprachlichem Niveau
  • Hervorragende Kenntnisse der polnischen, gute Kenntnisse der englischen Sprache in Wort und Schrift
  • Hohe Kommunikations- und Teamfähigkeit

 

Wir bieten: 

  • eine Beschäftigung in einer Einrichtung, der in den deutsch-polnischen Beziehungen eine zentrale Bedeutung zukommt
  • die Einbindung in ein hoch motiviertes und engagiertes Team sowie ein angenehmes Arbeitsumfeld in der attraktiven Wissenschaftsstadt Darmstadt
  • Raum und Offenheit für innovative Ideen, Konzepte und Strategien
  • die im öffentlichen Dienst üblichen Sozialleistungen

Die Beschäftigung basiert auf dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst des Landes Hessen. Die Eingruppierung erfolgt bei Vorliegen der tariflichen Voraussetzungen in die Entgeltgruppe 13 TV-H. Es handelt sich um eine Teilzeitstelle mit 30 Wochenstunden, befristet bis voraussichtlich 31.01.2024.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt; von ihnen wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt.

Das Deutsche Polen-Institut gewährleistet die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird durch flexible Arbeitszeiten im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten unterstützt.

Die Wissenschaftsstadt Darmstadt ist eine attraktive Großstadt im Rhein-Main-Gebiet mit hervorragender Verkehrsanbindung und großem kulturellem Angebot.

 

Bewerbungen mit aussagekräftigen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse und Beurteilungen) sowie einer kurzen Beschreibung der Projektidee(n), die während des Beschäftigungsverhältnisses verwirklicht werden soll (max. 3 Seiten), sind bis zum 24.10.2022 ausschließlich per E-Mail zu richten an die Institutsleitung: bewerbung@dpi-da.de. Wir bitten Sie, die Bewerbungsunterlagen in einem einzigen PDF-Dokument zusammenzufassen.

Rückfragen bitte an Dr. Agnieszka Łada-Konefał, lada@dpi-da.de.

Weitere Informationen über das Deutsche Polen-Institut finden Sie unter www.deutsches-polen-institut.de

 

Deutsches Polen-Institut

Residenzschloss 1

64283 Darmstadt

 

 

 

 

 

 

Praktikum am Deutschen Polen-Institut

-- In Corona-Zeiten kann das Praktikum - nach Absprache - auch  im Homeoffice absolviert werden. --

Wir laden Studentinnen und Studenten mit deutsch-polnischen Sprachkenntnissen zu einem  Praktikum in unserem Institut ein.
Die Mindestdauer beträgt vier Wochen, eine längere Praktikumszeit ist wünschenswert.
Für das Jahr 2022  gibt es noch freie Termine.
Das Praktikum ist unbezahlt.

-         Was Sie erwartet:

      -       Möglichkeit der Beteiligung an verschiedenen Projekten und Abteilungen des Instituts, u.a.:  

 - Recherchen zum Thema Polen und deutsch-polnischen Beziehungen

- Forschungsprojekte, zum Beispiel, zum Thema deutsch-polnische

- Forschungsprojekte, zum Beispiel, zum Thema deutsch-polnische Städtepartnerschaften oder
  deutsch-polnische Kommunikation

- Öffentlichkeitsarbeit, darunter die Social-Media-Auftritte des DPI

- Bibliothek und Archiv

- Veranstaltungsorganisation

- die Internetplattform Polen in der Schule, PolenMobil

 

- Arbeit in einer interkulturellen deutsch-polnischen Umgebung

- persönliche Betreuung durch die Mitarbeiter des Instituts

Was wir erwarten:

-          Interesse an Polen und an den deutsch-polnischen Beziehungen

-          Kenntnisse der Programme von MS Office

-          Bereitschaft sich auch in neue Aufgabegebiete einzuarbeiten

-          Polnischkenntnisse bei deutschen Bewerber*innen, Deutschkenntnisse bei polnischen Bewerber*innen.

Hier können Sie sich in einem kurzen Film auf deutsch und polnisch über das Praktikum informieren.

Interessenten wenden sich bitte mit einem Motivationsschreiben, einem Lebenslauf und Terminvorschlägen   an:


00 49 (0) 6151-4202-0, E-Mail: info@dpi-da.de

-          Für Bewerbungen gelten unsere   Datenschutzbestimmungen.

Da das Praktikum unbezahlt ist, weisen wir Sie auf folgende Fördermöglichkeiten hin:

Deutsch-Polnisches Jugendwerk: Praktikum im Nachbarland     und  Praktika, Hospitationen im deutsch-polnischen Jugendaustausch

Bewerber*innen aus Polen empfehlen wir, sich um ein Erasmus+-Stipendium bei ihrer Heimatuniversität zu bemühen.