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  • 20.07.2016, 20:00 Uhr

    Krzysztof Ostrowski - Orgelkonzert in der Pauluskirche

    Pauluskirche Darmstadt, Niebergallweg 20, 64285 Darmstadt

    Veranstalter: Evangelische Paulusgemeinde Darmstadt in Zusammenarbeit mit Deutschen Polen-Institut

    Polnischer Organist im INTERNATIONALEN ORGELSOMMER

    Programm

  • 2. – 03.07.2016

    Deutsches Polen-Institut beim Heinerfest!

    Veranstaltungssaal Deutsches Polen-Institut, Residenzschloss, Marktplatz 15, 64283 Darmstadt

    Veranstalter: Heimatverein Darmstädter Heiner e.V. in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Polen-Institut

    Beim Heinerfest 2016 erwartet das Darmstädter Publikum seitens des Deutschen Polen-Instituts wieder ein buntes Programm u.a. das Festival „Komet Lem“ über den polnischen Philosophen und SF-Autoren Stanisław Lem (Solaris, Eden, Robotermärchen) mit Ausstellungen, Filmvorführungen, Theatervorstellungen und Konzerten.

    Programm

  • 15.06.2016, 19:00 Uhr

    Nationale Erinnerungen in Europa im Widerstreit

    Haus der Geschichte, Vortragsaal, Karolinenplatz 3, Darmstadt

    Veranstalter: Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V. Südhessen in Zusammenarbeit mit Deutschen Polen-Institut

    Prof. Dr. Bernd Faulenbach, Vorsitzender des Vereins Gegen Vergessen-Für Demokratie e. V.

    Vortrag und Diskussion

    Abschlussveranstaltung Verdun-Darmstadt: 1916 bis 2016 - Eine europäische Beziehung

  • 14.06.2016, 18:30 Uhr

    Buchpräsentation: Die Deutschen und die Polen

    Hessische Landesvertretung, In den Ministergärten 5, 10117 Berlin , Saal im Erdgeschoss

    Veranstalter: Deutsch-Polnische Gesellschaft Berlin e.V., Hessische Landesvertretung Berlin und WBG (Wissenschaftliche Buchgesellschaft) in Zusammenarbeit mit Deutschen Polen-Institut

    Podiumsgespräch zum Thema:
    Die Deutschen und die Polen.
    Eine komplizierte Nachbarschaft in der Diskussion

  • 29.05.2016, 12:00 Uhr

    Deutsch-Polnische Sonntags-Matinee

    Vortragssaal Hess. Staatsarchiv Darmstadt, Karolinenplatz 3

    Veranstalter: G&G Darmstadt in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Polen-Institut

    Deutsch-Polnische Sonntags-Matinee
    u.a. mit einem Beitrag von Dr. Andrzej Kaluza "Polnische Spuren in Deutschland: Musik von Chopin bis Mark Forster"

  • 20.05.2016, 18:00 Uhr

    Finissage am Tage des 95. Geburtstags von Karl Dedecius

    Haus Deiters, Mathildenhöhweg 2

    Veranstalter: Deutsches Polen-Institut, Darmstadt

    Karl Dedecius. Literatur – Dialog – Europa
    Finissage und Konzert am Tage des 95. Geburtstags
    von Karl Dedecius


    Grußworte und Ansprachen:
    Prof. Dr. Dieter Bingen, Direktor Deutsches Polen-Institut
    Oberbürgermeister Jochen Partsch, Wissenschaftsstadt Darmstadt
    Małgorzata Laurentowicz-Granas, Direktorin Museum der Stadt Lodz
    Dr. Kurt W. Liedtke, Kuratoriumsvorsitzender Robert Bosch Stiftung

    Anschließend Gang zur Bühne vor dem Ausstellungsgebäude Mathildenhöhe

  • 20.05.2016, 19:00 Uhr

    Der Walzer vom Weltende

    Bühne vor dem Ausstellungsgebäude Mathildenhöhe

    Veranstalter: Deutsches Polen-Institut, Darmstadt

    Der Walzer vom Weltende
    Jazz-Konzert auf der Mathildenhöhe: Neue Interpretation einer deutsch-polnischen Jazz & Lyrik-LP von 1986 mit dem
    Stefański & Żądło-Quartett.
    Polnische Lyrik in der Übersetzung von Karl Dedecius.
    Sprecher: Manfred Mack

    Im Rahmen der Eröffnung der Darmstädter Jugendstiltage 2016
    mit Oberbürgermeister Jochen Partsch
    Ort: Bühne vor dem Ausstellungsgebäude Mathildenhöhe

     

    Stefański & Żądło-Quartett:

    Leszek Żądło sax. (München)
    Janusz Stefański dr. ( Frankfurt)
    Jürgen Wuchner b. (Darmstadt)
    Uli Partheil p. (Darmstadt)

  • 13.05.2016, 20:00 Uhr

    Zeugen des Jahrhunderts. Karl Dedecius im Gespräch mit Marta Kijowska

    Deutsches Polen-Institut, Residenzschloss

    Veranstalter: Deutsches Polen-Institut, Darmstadt, Residenzschloss, Zugang über die Wallbrücke/Karolinenplatz

    ZDF-Dokumentation 1999, 63 Min.
    Einführung: Dr. Andreas Lawaty (Lüneburg)

    Als Sohn einer deutschen Familie besuchte Karl Dedecius (*1921) ein polnisches Gymnasium in seiner Heimatstadt Lodz, wo er mit polnischer Kultur und Literatur in Berührung kam. Diese Erfahrung steht Pate für sein übersetzerisches Werk und seine Vermittlungsleistung. Die renommierte ZDF-Dokumentationsreihe porträtierte 1999 Karl Dedecius in einem Gespräch mit der Journalistin und Übersetzerin Marta Kijowska.

  • 29.04.2016, 20:00 Uhr

    Ein deutsches Tagebuch

    Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung, Alexandraweg 23

    Veranstalter: Deutsches Polen-Institut, Darmstadt. In Zusammenarbeit mit der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung

    Ein deutsches Tagebuch
    Lesung und Gespräch mit dem Autor Stefan Chwin (Danzig). Moderation: Marta Kijowska (München)

    Wieso schreibt ein polnischer Autor aus Danzig, aus Gdansk, ein deutsches Tagebuch? Warum solch ein Buch 70 Jahre nach dem Ende des verheerenden Kriegs, mit dem Deutschland das Nachbarland überzogen hat? Weil die Nachbarschaft der beiden Länder – längst ein Musterbeispiel an Friedfertigkeit – nie ganz einfach sein wird. Und aufmerksame, kritische Beobachtung braucht. Die liefert Stefan Chwin, der Autor von Tod in Danzig, seit vielen Jahren – und jetzt mit seinem Deutschen Tagebuch.

  • 25.04.2016, 20:15 Uhr

    goEast@darmstadt_4 präsentiert: New World

    programmkino rex, Helia-Passage Darmstadt, Wilhelminenstr. 9

    Veranstalter: Deutsches Polen-Institut und das Programmkino rex

    New World (Nowy świat)

    Regie: Elżbieta Benkowska, Łukasz Ostalski, Michał Wawrzecki (Polen 2015), OF mit englischen UT
    Mit Olga Kavalay-Aksenova, Hassan Akkouch, Karina Minaeva

    Eintritt 7/6 EUR

    Die Weißrussin Zhanna plant ein neues Leben mit ihrem Freund in Warschau, während ihr Ehemann als politischer Gefangener zuhause einsitzt. Der Afghane Azzam war Übersetzer für das polnische Militär und gilt daher in seiner Heimat als Verräter – in der neuen lässt ihn das Trauma des Krieges nicht los. Vera aus der Ukraine will sich in Polen einer Geschlechtsumwandlung unterziehen, doch dann taucht ihr Vater mit ihrem Sohn auf.

    Für alle drei ist Polen ein Zufluchtsort, der ein tiefes Bedürfnis nach eigener Identität und Selbstbestimmung symbolisiert. Drei Geschichten der Sehnsucht geben Einblick in Polens Gegenwart: Die neue Welt gibt es für alle, aber nicht ohne die alte – es gibt keine Zukunft ohne Erinnerung.

    www.deutsches-polen-institut.de
    www.facebook.com/deutschespoleninstitut

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