Aufgaben des Deutschen Polen-Instituts

Das Deutsche Polen-Institut (DPI) pflegt die Beziehungen zum Nachbarland Polen durch sein Programmangebot vorwiegend in Deutschland. Leitziel für die Tätigkeit des DPI ist es, das Wissen über den Nachbarn Polen als ein Kernland europäischer Kultur in Geschichte und Gegenwart und über Polen als wichtigen Partner Deutschlands in der europäischen Politik zu erweitern.

Träger des Instituts sind die Länder Hessen, Rheinland-Pfalz (bis einschließlich 2014), die Gemeinschaft der Länder (KMK), das Auswärtige Amt und die Wissenschaftsstadt Darmstadt. Die Förderung durch Stiftungen und Unternehmen und die Zusammenarbeit mit öffentlichen Einrichtungen ermöglichen die Durchführung der Institutsprojekte.
 
Das Deutsche Polen-Institut wurde 1980 in einer Zeit schwieriger deutsch-polnischer Beziehungen eingerichtet. Heute verbindet es in seinem Programm mehrere Aufgaben:

  • praxisbezogene Wissenschaft und Forschung
  • Bildungsangebote
  • politische Foren
  • editorische Projekte,
  • öffentliche Veranstaltungen zur Kultur, Geschichte, Politik und Gesellschaft Polens


Die aktuellen Aufgaben des Deutschen Polen-Instituts liegen darin,

  1. neue Netzwerke der wissenschaftlichen Beschäftigung mit Polen (Polish Area Studies) in Deutschland aufzubauen und damit die Polenforschung fächerübergreifend zu stärken,
  2. das bildungspolitische Engagement (Schulen) zur Heranführung der jungen Generation an unseren Nachbarn und zur Stärkung ihrer Kompetenz und ihrer Bereitschaft für zivilgesellschaftliche Aktivitäten mit Polen weiter auszubauen,
  3. Schritte zur stärkeren Profilierung von Angeboten der Politikbegleitung zu unternehmen,
  4. bei der Schärfung seines Profils in den Bereichen Wissenschaft und Bildung durch Vernetzung, Service und eigene wissenschaftliche Angebote weiterhin die traditionelle Aufgabe der öffentlichen Kulturvermittlung bei voller Ausnutzung des Mehrwerts von Kooperationen wahrzunehmen.


Dies geschieht in den Programmbereichen:

– Wissenschaft, Forschung und Bildung

  • Tagungen zur Deutschen Polenforschung gemeinsam mit Partnern
  • wissenschaftliche Tagungen und Konferenzen
  • interdisziplinäre Sommerakademien
  • Stipendien für den wissenschaftlichen Nachwuchs
  • praxisbezogene Forschungsprojekte
  • Bildungs- und Schulprojekte
  • deutsch- und polnischsprachige Ausstellungen
  • Lehrerfortbildungen
  • Polentage in den Schulen


Ebenfalls Teil des Programmbereichs sind Projekte der Politikbegleitung:

  • Deutsch-polnischer Gesprächskreis Kopernikus-Gruppe
  • Deutsch-polnische Parlamentariergespräche
  • Berliner Gespräche des DPI
  • Deutsch-polnische Podiumsgespräche


– Publikationen 

  • Reihe „Denken und Wissen. Eine Polnische Bibliothek“ (bis 2014)
  • Reihe „Polnische Profile“
  • Reihe „Veröffentlichungen des DPI“
  • Jahrbuch Polen
  • Konzipierung und Durchführung innovativer Publikationsprojekte mit Kooperationspartnern in Wissenschaft und Verlagswesen
  • Polen-Analysen (gemeinsam mit der Forschungsstelle Osteuropa der Universität Bremen und der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde)
  • Lehrwerke für polnische Literatur, Geschichte und Gesellschaft
  • Polnisch-Lehrwerk für den Fremdsprachenunterricht an deutschen Gymnasien
  • Internetplattform „Polen in der Schule“

 
– Kulturvermittlung

  • Karl Dedecius-Preis für deutsche und polnische Übersetzer (gemeinsam mit der Robert Bosch Stiftung) 
  • Darmstädter Wochen des polnischen Films
  • Vorträge und Diskussionen mit Persönlichkeiten aus Kultur, Politik und Wissenschaft
  • Ausstellungen, Lesungen, Konzerte


Die Bibliothek des Deutschen Polen-Instituts ist eine einmalige Spezialbibliothek für polnische Literatur, deutsch-polnische Übersetzungen und Kulturbeziehungen in Geschichte und Gegenwart sowie Universalbibliothek für Polen und die deutsch-polnische Beziehungen.

Ein besonderer Gewinn für die Programmarbeit des DPI ist die erfolgreiche Zusammenarbeit mit einschlägigen Forschungseinrichtungen – vor allem in Deutschland und in Polen.

Aufgaben

 

Das Deutsche Polen-Institut (DPI) pflegt die Beziehungen zum Nachbarland Polen durch sein Programmangebot vorwiegend in Deutschland. Leitziel für die Tätigkeit des DPI ist es, das Wissen über den Nachbarn Polen als ein Kernland europäischer Kultur in Geschichte und Gegenwart und über Polen als wichtigen Partner Deutschlands in der europäischen Politik zu erweitern.

 

Träger des Instituts sind die Länder Hessen, Rheinland-Pfalz (bis einschließlich 2014), die Gemeinschaft der Länder (KMK), das Auswärtige Amt und die Wissenschaftsstadt Darmstadt. Die Förderung durch Stiftungen und Unternehmen und die Zusammenarbeit mit öffentlichen Einrichtungen ermöglichen die Durchführung der Institutsprojekte.

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Das Deutsche Polen-Institut wurde 1980 in einer Zeit schwieriger deutsch-polnischer Beziehungen eingerichtet. Heute verbindet es in seinem Programm mehrere Aufgaben:

-       praxisbezogene Wissenschaft und Forschung

-       Bildungsangebote

-       politische Foren

-       editorische Projekte,

-       öffentliche Veranstaltungen zur Kultur, Geschichte, Politik und Gesellschaft Polens

 

Die aktuellen  Aufgaben des Deutschen Polen-Instituts liegen darin,

- neue Netzwerke der wissenschaftlichen Beschäftigung mit Polen (Polish Area Studies) in Deutschland aufzubauen und damit die Polenforschung fächerübergreifend zu stärken,

-  das bildungspolitische Engagement (Schulen) zur Heranführung der jungen Generation an unseren Nachbarn und zur Stärkung ihrer Kompetenz und ihrer Bereitschaft für zivilgesellschaftliche Aktivitäten mit Polen weiter auszubauen.

- Schritte zur stärkeren Profilierung von Angeboten der Politikbegleitung  zu unternehmen,

-   bei der Schärfung seines Profils in den Bereichen Wissenschaft und Bildung durch Vernetzung, Service und eigene wissenschaftliche Angebote weiterhin die traditionelle Aufgabe der öffentlichen Kulturvermittlung bei voller Ausnutzung des Mehrwerts von Kooperationen wahrzunehmen.

 

Dies geschieht in den  Programmbereichen:

 

 – Wissenschaft, Forschung und Bildung

 

·       Tagungen zur Deutschen Polenforschung gemeinsam mit Partnern

·         wissenschaftliche Tagungen und Konferenzen

·         interdisziplinäre Sommerakademien

·         Stipendien für den wissenschaftlichen Nachwuchs

·         praxisbezogene Forschungsprojekte

·         Bildungs- und Schulprojekte

·         deutsch- und polnischsprachige Ausstellungen

·         Lehrerfortbildungen

·         Polentage in den Schulen

 

Ebenfalls Teil des Programmbereichs sind Projekte der Politikbegleitung:

 

·         Deutsch-polnischer Gesprächskreis Kopernikus-Gruppe

·         Deutsch-polnische Parlamentariergespräche

·         Berliner Gespräche des DPI

·         Deutsch-polnische Podiumsgespräche

 

 – Publikationen  

 

·         Reihe „Denken und Wissen. Eine Polnische Bibliothek“ (bis 2014)

·         Reihe „Polnische Profile“

·         Reihe „Veröffentlichungen des DPI“

·         Jahrbuch Polen

·         Konzipierung und Durchführung innovativer Publikationsprojekte mit Kooperationspartnern in Wissenschaft und Verlagswesen

·         Polen-Analysen (gemeinsam mit der Forschungsstelle Osteuropa der Universität Bremen und der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde)

·         Lehrwerke für polnische Literatur, Geschichte und Gesellschaft

·         Polnisch-Lehrwerk für den Fremdsprachenunterricht an deutschen Gymnasien

·         Internetplattform „Polen in der Schule“

 

 – Kulturvermittlung

 

·         Karl Dedecius-Preis für deutsche und polnische Übersetzer (gemeinsam mit der Robert Bosch Stiftung) 

·         Darmstädter Wochen des polnischen Films

·         Vorträge und Diskussionen mit Persönlichkeiten aus Kultur, Politik und Wissenschaft

·         Ausstellungen, Lesungen, Konzerte

 

 

Die Bibliothek des Deutschen Polen-Instituts ist eine einmalige Spezialbibliothek für polnische Literatur, deutsch-polnische Übersetzungen und Kulturbeziehungen in Geschichte und Gegenwart sowie Universalbibliothek für Polen und die deutsch-polnische Beziehungen.

 

Ein besonderer Gewinn für die Programmarbeit des DPI ist die erfolgreiche Zusammenarbeit mit einschlägigen Forschungseinrichtungen – vor allem in Deutschland und in Polen.