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10 Ergebnisse
  • 1.11. – 20.12.2017

    Ausstellung „Der Kommunismus in seinem Zeitalter“

    Deutsches Polen-Institut, Residenzschloss, Marktplatz 15, 64285 Darmstadt

    Veranstalter: Deutsches Polen-Institut, Darmstadt

    Die Ausstellung „Der Kommunismus in seinem Zeitalter“ wird im Deutschen Polen-Institut in zentraler Stadtlage im Darmstädter Residenzschloss eröffnet. Sie wird in diesen Räumen vom 1. November bis zum 20. Dezember gezeigt und zu den Öffnungszeiten des Instituts, montags bis donnerstags von 9 bis 17 Uhr sowie freitags von 9 bis 13 Uhr, zugänglich sein.

    Eine Ausstellung von Gerd Koenen, herausgegeben von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und dem Deutschen Historischen Museum

  • 9.11. – 07.12.2017

    (Alb)Traum Kommunismus. 100 Jahre Oktoberrevolution im Kino

    Programmkino rex, Helia-Passage Darmstadt, Wilhelminenstraße 9 und audimax, Karo 5, Karolinenplatz 5

    Veranstalter: Deutsches Polen-Institut in Zusammenarbeit mit programmkino rex und dem Studentischen Filmkreis an der TU Darmstadt

    Eine Filmreihe des Deutschen Polen-Instituts, des programmkino rex und des Studentischen Filmkreises an der TU Darmstadt

    Die Filmreihe ist Teil des DPI-Projekts „Von der politischen Utopie zum gesellschaftlichen Albtraum. Innenleben, Transformation und Aufarbeitung des Kommunismus in Deutschland und Polen“.

    Fünf spannende internationale Filme stehen im Fokus dieser besonderen Filmreihe aus Anlass des 100. Jahrestages der Oktoberrevolution 1917. Die darauf folgende kommunistische Ära, die nicht nur Russland, sondern auch andere Länder in der Mitte Europas erfasste, endete im ideellen, gesellschaftlichen und ökonomischen Desaster. Aus einem Traum wurde Albtraum.

  • 16.11. – 05.12.2017

    Karl-Dedecius-Preis-Ausstellung

    Collegium Polonicum, Ul. Kościuszki 1, 69-100 Słubice, Polen

    Veranstalter: Deutsches Polen-Institut in Zusammenarbeit mit Robert Bosch Stiftung und Collegium Polonicum

    Eine Ausstellung des Deutschen Polen-Instituts und der Robert Bosch Stiftung.

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  • 23.11.2017 – 11.01.2018

    Karl-Dedecius-Preis-Ausstellung

    Martin-Opitz-Bibliothek, Berliner Platz 5, 44623 Herne

    Veranstalter: Deutsches Polen-Institut in Zusammenarbeit mit Robert Bosch Stiftung und Martin-Opitz-Bibliothek

    Eine Ausstellung des Deutschen Polen-Instituts und der Robert Bosch Stiftung.

    am 23. 11.2017 um 19Uhr findet der Eröffnungsvortrag  von dem Preisträger Bernhard Hartmann anlässlich der Karl-Dedecius-Preis-Ausstellung

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  • 28.11.2017, 20:00 Uhr

    Die Sonne, die uns täuscht

    audimax, Karo 5, Karolinenplatz 5

    Veranstalter: Deutsches Polen-Institut in Zusammenarbeit mit programmkino rex und der Studentische Filmkreis an der TU Darmstadt

    Ein Familiendrama, das wohl wie kein anderer Film dem Betrachter das reale Leben in Zeiten des Stalinismus näherbringt.

    Regie: Nikita Michalkow (RUS/ F 1994, 152 Min., OmeU) mit Oleg Menschikow, Nikita Michalkow und Ingeborga Dapkūnaitė.

    Einführung: Dr. Andrzej Kaluza, Deutsches Polen-Institut

    Eintritt 2,50 EUR

     

  • 1.12.2017, 19:00 Uhr

    Wer verteidigt die Demokratie in Polen? Präsentation des Jahrbuchs Polen 2017 Politik

    Buchhandlung Buch Bund, Sanderstr. 8, 12047 Berlin-Neukölln

    Veranstalter: Deutsches Polen-Institut in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Buch Bund

    Gespräch mit Agata Bielik-Robson und Cezary Michalski.

    Moderation: Andrzej Kaluza

     

  • 6. – 31.12.2017

    Karl-Dedecius-Preis-Ausstellung

    Europa-Universität Viadrina, Gräfin-Dönhoff-Gebäude, Europaplatz 1, 15230 Frankfurt (Oder)

    Veranstalter: Deutsches Polen-Institut in Zusammenarbeit mit Robert Bosch Stiftung und Europa-Universität Viadrina

    Eine Ausstellung des Deutschen Polen-Instituts und der Robert Bosch Stiftung.

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  • 7.12.2017, 20:15 Uhr

    Die Reue (Monanieba, Pakajanie)

    programmkino rex, Darmstadt Helia Passage, Wilhelminenstr. 9

    Veranstalter: Deutsches Polen-Institut in Zusammenarbeit mit programmkino rex und der Studentische Filmkreis an der TU Darmstadt

    Regie: Tengiz Abouladze (UdSSR/Georgien 1984, 153 Min., Georgisch mit deutschen UT) mit Awtandil Macharadse, Ya Ninidse, Seinab Bozwadse, Edischer Giorgobiani, Merab Ninidze.
    Eintritt 7 Euro.

    Einführung: Dr. Andrzej Kaluza, Deutsches Polen-Institut

  • 8. – 09.12.2017

    Die Partei hat immer recht!

    Deutsches Polen-institut, Residenzschloss, Marktplatz 15, 64285 Darmstadt

    Veranstalter: Deutsches Polen-Institut, Darmstadt

    Anspruch, Wirklichkeit und Aufarbeitung der kommunistischen Parteien in der Deutschen Demokratischen Republik und der Volksrepublik Polen ab 1970

    Der von der Bundesstiftung Aufarbeitung der SED-Diktatur geförderte Workshop findet vom 8. bis 9. Dezember 2017 in Darmstadt am Deutschen Polen-Institut statt, mit einer öffentlichen Gesprächsveranstaltung am Abend des 8. Dezember. In den Räumen des Instituts wird begleitend die Ausstellung "Der Kommunismus in seinem Zeitalter" der Bundesstiftung Aufarbeitung gezeigt.  

  • 8.12.2017, 19:00 Uhr

    Das Ende der Partei - Aufbruch wohin?

    TU Darmstadt, Wilhelm-Köhler-Saal, Altes Hauptgebäude, Hochschulstraße 1, 64289 Darmstadt

    Veranstalter: Deutsches Polen-Institut, Darmstadt

    Zeitzeugen der Wende aus Polen und Deutschland im Gespräch

    Gespräch mit Dr. h. c. Wolfgang Thierse und Prof. Dr. Jerzy Józef Wiatr. Moderation: Prof. Dr. Włodzimierz Borodziej.

    100 Jahre nach dem Ausbruch der Oktoberrevolution scheint der Kommunismus vergangen, doch seine Geschichte gehört nach wie vor zu Deutschland, Polen und Europa. Gäste aus Berlin und Warschau sprechen darüber, mit welchen Mitteln die kommunistischen Parteien im Staatssozialismus Macht auf die Bürgerinnen und Bürger ausübten, wie sie ihren allumfassenden Anspruch auf die Gestaltung aller Lebensbereiche erhoben und an welchen Gegenkräften sie schließlich gescheitert sind.

    Wie kam es zur Abdankung der kommunistischen Parteien 1989/1990 in Polen und Deutschland? Warum entwickelten sich Opposition und Systemwechsel in Polen und in der DDR so unterschiedlich? Zeitzeugen der dramatischen historischen Ereignisse 1989/1990 berichten aus dem Zentrum des damaligen Geschehens. Im Gespräch sollen Haltungen und Handlungen der Akteure von damals und die Konsequenzen der Transformation für Politik und Gesellschaften heute diskutiert werden.