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Gedenken aus Anlass des 80. Jahrestags des deutschen Überfalls auf Polen und des Beginns des Zweiten Weltkriegs

1.09.2019 , 13:00 — 14:00 UHR , Berlin - ASKANISCHER PLATZ, BERLIN, RÜCKSEITE DER RUINE DES ANHALTER BAHNHOFS

 

Bilder und Video

Die Bilder zu dem Termin finden Sie hier   und das   Video   hier.

Dokumentation auf der Internetseite des Deutschen Bundestags

"Schäuble und Witek gedenken des Überfalls auf Polen vor 80 Jahren"
inkl. der Reden  der beiden Parlamentspräsidenten, der Rede von Prof. Dr. Dieter Bingen und von   Prof. Dr. Zbigniew A. Kruszewski

Unterstützung durch Bundestagsabgeordnete 

Auf der Homepage des Vorsitzenden   der Deutsch-Polnischen Parlamentariergruppe im Deutschen Bundestag, Manuel Sarrazin MdB,   wurde eine Namensliste der Abgeordneten veröffentlicht,   die die   Parlamentarierinitiative zur Errichtung eines Gedenkortes unterstützen:

Den Aufruf der der Parlamentarier inkl. Namensliste

Am  26. August  2019  hatten über die Unterstützung von  zahlreichen  Abgeordneten des Deutschen Bundestags zunächst folgende  Medien informiert:

Bundestagsabgeordnete fordern Mahnmal für polnische NS-Opfer 
sueddeutsche.de, 26.08.19

Abgeordnete fordern Gedenkort in Berlin für polnische NS-Opfer 
tagesspiegel.de,   26.08.19

Hołd Polsce w sercu dawnej III Rzeszy  
rp.pl,   26.08.19

Unterstützung der deutsch-polnischen Schulbuchkommission

Aus der Erklärung der deutsch-polnischen Schulbuchukommission (Brüssel, Juni 2019):

"Die Gemeinsame Deutsch-Polnische Schulbuchkommission  begrüßt die Unterstützung der Bundesregierung für die Schaffung eines Ortes des Gedenkens für die Opfer der deutschen Besatzung 1939-1945 nachdrücklich."

Die ganze Erklärung finden Sie hier. 

Unterstützung der Bundesregierung für die Initiative

Wir freuen uns sehr über die in einer Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage von Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE  offiziell bekundete Unterstützung   der Bundesregierung:     

 "In diesem Sinne unterstützt die Bundesregierung eine zivilgesellschaftliche Initiative zur Errichtung eines Polen-Denkmals in der Mitte Berlins zum Gedenken an die polnischen Opfer der deutschen Besatzung 1939 bis 1945." 

 Antwort der Bundesregierung  als pdf-Dokument (siehe S. 3 oben)

Positionspapier von fünf Bundestagsabgeordneten

Manuel Sarrazin (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Paul Ziemiak (CDU/CSU), Dietmar Nietan (SPD), Thomas Nord (DIE LINKE), Alexander Müller (FDP),

zugleich auch Unterzeichnern des "Polendenkmal"-Aufrufs:

"80 Jahre nach 1939. Ein Ort der Begegnung, um an den Krieg und Besatzung zu erinnern"

 

Brief an die WELT-Redaktion

Brief von Prof. Dr. Dieter Bingen an die WELT-Redaktion bzgl." Pro & Contra „Brauchen wir ein Denkmal für die polnischen Opfer der Deutschen/ Nazi-Deutschlands?"  in:  DIE WELT-Forum, 22.02.2019 – Printausgabe und E-Ausgabe
deutsches-polen-institut.de, 21.03.19

Siehe auch Original-Artikel:
Pro & Contra "Brauchen wir ein Denkmal für die polnischen Opfer Nazi-Deutschlands"
welt.de, 21.02.19

Fragen und Antworten ("Q&A") zum Polendenkmal

Q&A-Kurzversion

Q&A-Langversion

Veranstaltung

Podiumsgespräch: Opfer der deutschen Besatzungspolitik in Polen 1939-1945. Was erinnern? Wie gedenken?

11. März 2019, 18 Uhr, Vertretung des Landes Brandenburg beim Bund,  Berlin

 

Filmdokumentation

 

Zum Podiumsgespräch finden Sie hier  die vollständige   Videoaufnahme  .

Programm

Begrüßung
Staatssekretär Martin Gorholt, Chef der Staatskanzlei des Landes Brandenburg
Prof. Dr. Dieter Bingen, Deutsches Polen-Institut

Impulsvortrag  
Dr. Raphael Utz, Imre Kertész Kolleg, Friedrich-Schiller-Universität Jena

Podiumsgespräch  mit
Prof. Dr. Martin Aust, Institut für Geschichtswissenschaft, Abteilung Osteuropäische Geschichte, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Dr. Annemarie Franke, Europäisches Netzwerk Erinnerung und Solidarität (ENRS), Warschau, BKGE Oldenburg
Dr. Katrin Steffen, Nordost-Institut Lüneburg an der Universität Hamburg (IKGN e.V.)
Dr. Raphael Utz, Imre Kertész Kolleg, Friedrich-Schiller-Universität Jena

Moderation: Joanna Stolarek, Neue deutsche Medienmacher

Die Veranstaltung wurde gefördert durch die Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft".

Alle Informationen finden Sie   hier.

Informationsgespräche 

In der vergangenen Zeit fanden zahlreiche Informationsgespräche durch Vertreter der zivilgesellschaftlichen Polendenkmal-Initiative  im Deutschen Bundestag statt. Der Bundestag ist Adressat des Aufrufs für die Errichtung des Denkmals für die polnischen Opfer der deutschen Besatzung 1939-1945.

Mehrere Bundestagsabgeordnete aus diversen Fraktionen haben den Aufruf bereits selbst unterzeichnet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild: Vertreter der Polendenkmal-Initiative im  Gespräch  mit Abgeordneten der FDP-Bundestagsfraktion, Juni 2018.

 

 

 

 

 

 

 

 

 




Bild: Treffen mit dem  Vorsitzenden der polnisch-deutschen  Parlamentariergruppe Szymon Szynkowski vel Sęk, Mai 2018.