Vergangenheit und Zukunft im Mai 1946 – der erste Jahrestag des Kriegsendes für Millionen von Displaced Persons
DPI-Blog #147
Vor genau 80 Jahren, am 8. Mai 1946, wurde der erste Jahrestag von „Victory in Europe“ (VE-Day) in Berlin mit einer (letzten) gemeinsamen Militärparade der Alliierten begangen. Gleichzeitig wurde in vielen kleineren Orten in Deutschland an das Kriegsende erinnert – von denjenigen, die gewaltsam von den Deutschen aus Polen, ganz Europa und der Sowjetunion verschleppt worden waren. In den meisten Fällen waren sie in den Tagen oder Wochen vor dem 8. Mai 1945 von alliierten Streitkräften befreit worden, der Sieg über die Deutschen und das Ende der Kriegshandlungen in Europa folgten wenig später. Ein Jahr danach war ein erheblicher Teil der zuvor von den Deutschen als zivile Zwangsarbeiter:innen, als Kriegsgefangene und als Häftlinge in Konzentrationslagern gefangenen Menschen immer noch unterwegs, provisorisch untergebracht, von der Heimat oder einer dauerhaften Auswanderung weit entfernt – „displaced“. Sie begingen die ersten Jahrestage ihrer Befreiung und des Sieges über die Deutschen. Auf was konnten sie im seit Kriegsende vergangenen Jahr zurückblicken, was würde die Zukunft für sie bereithalten?
In Eggenfelden, einer kleinen Stadt in Niederbayern, wurde eine große Demonstration abgehalten. Viele der hier gestrandeten Displaced Persons versammelten sich, um den Tag zu begehen. Gemeinsam ging es durch die Straßen der Stadt, mit dem Sportstadion als Ziel. Viele hatten sich festlich angezogen, einige trugen auch folkloristische Tracht. Die Sportlerinnen und Sportler hatten, wenn möglich, aus dem Lager der DP-Verwaltung sportliche Hosen und Oberteile bekommen. Die Demonstration endete im Stadion, wo Reden in all den verschiedenen Sprachen, derer sich die DPs bedienten, gehalten wurden. Es fand ein Sportwettbewerb statt, mit einem Sprint über 100 Meter, Sackhüpfen, einem 1.500-Meter-Lauf, Tauziehen. Außerdem gab es ein Fußballspiel. Tanzgruppen boten Volkstänze dar.[1]
Ein Foto dieser Parade und des Festes in Eggenfelden ist nicht überliefert. Wohl aber gibt es Bilder, die in zeitlicher Nähe zum Jahrestag des 8. Mais einen Gedenkmarsch durch die Straßen der Kleinstadt zeigen, aufgenommen eher 1947 als 1946 (s. Titelbild). Es wurde damit an die Toten erinnert. Trauer und Verlust waren immer präsent und eng mit dem Gedenken an die Befreiung verwoben.
Im Eggenfelden fanden sich unmittelbar nach dem Krieg viele Menschen ein. Neben den vor Luftangriffen hierhin geflüchteten Deutschen kamen große Mengen von Displaced Persons in die Kreisstadt und ihre Umgebung – aus unterschiedlichen Teilen der Sowjetunion, aus Polen, Jugoslawien, der Tschechoslowakei und weiteren Staaten. Insgesamt hatten während des Kriegs allein im Reich 13 Millionen Menschen aus ganz Europa und der Sowjetunion Zwangsarbeit für die Deutschen leisten müssen – nahezu drei Millionen von ihnen aus Polen.[2] Einige der Routen der sogenannten Todesmärsche, auf die die Deutschen im April 1945 die Häftlinge aus dem Konzentrationslager Flossenbürg trieben, um sie eher sterben als den Alliierten in die Hände fallen zu lassen, führten durch die Gegend um Pfarrkirchen und Eggenfelden. Nach der Befreiung blieb ein Teil der Häftlinge, andere Gruppen oder Einzelpersonen kamen hinzu, auf der Suche nach Angehörigen, im Bemühen um bessere Lebensbedingungen als am Ort ihrer eigenen Befreiung oder aufgrund administrativer Ordnungsversuche. Überall auf dem europäischen Kontinent blieben die Menschen noch lange nach Mai 1945 in Bewegung.
Von den mindestens 21.000 Displaced Persons, die im Sommer 1945 im Landkreis Eggenfelden gezählt wurden, wurden etwa 2.000 als Polen erfasst. Hinzu kamen gesondert gezählte Jüdinnen und Juden – etwa 800 Menschen[3] –, von denen ebenfalls ein erheblicher Teil aus Polen stammte. Allein 14.000 Menschen kamen aus Ungarn, darunter etwa 10.000 Mann demobilisierte Soldaten der ungarischen Armee.
Die Nothilfe- und Wiederaufbauverwaltung der Vereinten Nationen (United Nations Relief and Rehabilitation Administration, UNRRA) unterstützte die Militärverwaltung bei der Versorgung der Displaced Persons. Im Herbst 1945 gab es im Landkreis Eggenfelden noch fast 2.000 Menschen, die von der UNRRA als DPs gezählt wurden, so die Berichte des zuständigen Teams Nr. 539. Die Zahl verdeutlicht eher den Registrierungsvorgang und die Zählweise der UNRRA als die Gesamtmenge der sich noch temporär in der Gegend befindlichen Menschen. So werden etwa die Ungarinnen und Ungarn als „ex-enemy DPs“ in der Liste gar nicht genannt.[4] Demnach dürfte die Gesamtzahl wesentlich höher als 2.000 gelegen haben. Von den 1.293 DPs, deren Registrierung bereits abgeschlossen war, kamen 493 aus Polen, 302 aus der Sowjetunion (bezeichnet als „Russians“) und 232 aus Jugoslawien.[5]
Anfänglich war die Situation der Displaced Persons im Kreis Eggenfelden sehr schlecht. Viele waren einzeln oder in sehr kleinen Gruppen untergebracht und arbeiteten 12 bis 15 Stunden pro Tag für Landwirte, um sich zu versorgen. Konflikte über die schlechte Behandlung, die Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln und die Bezahlung waren an der Tagesordnung. Das zuständige UNRRA-Team bemühte sich als erstes, die DPs zu registrieren, sie in Sammelunterkünften unterzubringen und besser zu versorgen. Es entstanden mehrere Lager in Eggenfelden selbst sowie in den zum Kreis gehörigen umliegenden Gemeinden. Hierfür wurden u. a. fast alle Gasthäuser requiriert, sowie die Schulen, auch das ehemalige Lager des Reichsarbeitsdienstes. Sie wurden zunächst mit unterschiedlichen Nationalitäten belegt, und nachfolgend häufig verändert oder wieder aufgelöst, um die DPs nur in den größten dieser Lager zusammenzufassen und neu zu sortieren. Im Verlauf des Jahres 1946 stuften die Mitarbeiter:innen der UNRAA, die selbst aus unterschiedlichen Ländern stammten, in ihren monatlichen Berichten die meisten Aspekte der Versorgungslage als gut und funktionierend ein. Dass dies aber nur einen Teil der gesamten Lebenssituation der Menschen abbildete, zeigen die späteren Lebensberichte der Menschen in Interviewprojekten, sowie Tagebücher, die sich aus anderen DP-Lagern erhalten haben. Die Überlebenden litten sehr unter dem Leben in der Schwebe, unter der ungewissen Zukunft, der Isolierung. Viele fühlten sich erneut in Lagern gefangen und nicht als ebenbürtige Menschen behandelt.[6]
Auch Jack Sittsamer (1924–2008) berichtete davon. Er wurde 1924 in Mielec im Südosten Polens geboren, in eine jüdisch-orthodoxe Familie. Nach seiner Deportation musste er an vielen Stationen für die deutsche Industrie schwere Zwangsarbeit leisten. Bevor er am 5. Mai 1945 befreit wurde, hatte er sechs Konzentrationslager durchlitten. Er war der einzige Überlebende seiner Familie. Nach Stationen in Linz und Bologna kam er in ein DP-Lager in Landsberg am Lech, aber dort hielt er es nicht lange aus und machte sich auf nach Eggenfelden, weil er von einem alten Schulfreund gehört hatte, der dort gelandet war. Hier blieb er, abseits organisierter Camps, bis er 1949 in die USA emigrieren konnte.[7] Wahrscheinlich änderte er zu diesem Zeitpunkt seinen Vornamen, wie dies viele DPs taten, indem sie den ursprünglichen polnischen oder jiddischen Namen ablegten. In vorherigen Dokumenten, und noch auf einer Schiffliste für die geplante Ausreise wurde er als Isak verzeichnet, teilweise auch als Icek.[8]
[…] ich ging nach Landsberg, es war ein Flüchtlingslager der UNRRA […], und ich blieb dort, aber es gefiel mir nicht, weil … ich bin zurück im Lager. Ich muss in der Schlange stehen, um Suppe zu bekommen, um Seife zu bekommen … es erinnerte mich wieder an das Konzentrationslager …
Jack Sittsamer, 1989
Angestrebt war, die DPs bei einer Rückkehr in ihre Heimatländer zu unterstützen, die aber in sehr vielen Fällen nicht erwünscht oder gar nicht möglich war. Große Gruppen gingen nach der Befreiung wieder in ihre Heimat. Doch viele DPs aus Polen und ganz Ostmitteleuropa wollten oft aus politischen Gründen nicht zurückkehren. Ein gewichtiges Hindernis waren im Fall Polens die Grenzverschiebungen nach dem Krieg. Große Gebiete, die zuvor zu Polen gehört hatten, lagen nach 1945 in der Sowjetunion. Dort wurden die DPs wegen „Kollaboration“ mit dem Kriegsfeind verfolgt. Jüdische DPs hatten, wie Jack Sittsamer, oft ihre gesamte Familie und fast alle Freunde verloren. In ihren vielfach zerstörten Heimatorten wartete niemand auf sie. Nachrichten von antisemitisch motivierten Morden und Pogromen führten dazu, dass viele nicht nach Polen zurückkehren wollten. Daher verlagerte sich mit den Jahren in den Auffanglagern das Ziel für die verbliebenen DPs auf die Emigration in ein Drittland oder die Integration in Deutschland.
Viele Displaced Persons arbeiteten daran, gemeinsam mit der UNRRA und nachfolgenden Organisationen, die Bedingungen im Lager zu verbessern. Teilweise waren sie direkt bei der UNRRA angestellt, wie etwa der 1905 in Łódź geborene polnische Jude Joseph Wald im Team Eggenfelden. Joseph Wald war zunächst als „Warehouse Officer“ für das Lager zuständig gewesen. Er war Apotheker, ein weitgereister Mann, sprach mehrere Sprachen und kannte sich in vielen Belangen des Camps gut aus. Deshalb wurde er im September 1946 befördert, um sich in der zentralen Organisation um die soziale Wohlfahrtspflege zu kümmern.[9]
In Eigenregie wurden Schulklassen oder berufsbildende Kurse unterrichtet, Sport, kulturelle Veranstaltungen und religiösen Feste organisiert. Viele Paare fanden sich in den DP-Lagern und heirateten. Tanzen gehörte zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten in Camps für Displaced Persons und unterstützte als Bestandteil von Festen die Bildung eines neuen Gemeinschaftsgefühls für die Befreiten,[10] nicht nur in Eggenfelden.
In der amerikanischen Besatzungszone wurde im Herbst 1945 begonnen, das System der Verteilung der Displaced Personen umzustellen. Jüdische DPs sollten nun getrennt untergebracht und in Zentren zusammengefasst werden. Dies bedeutete neue Verschiebungen und Ortswechsel, auch Konflikte, sowohl für jüdische als auch nichtjüdische DPs.[11] So entstand auch in Eggenfelden ein für einige Jahre bedeutendes Jewish Center.
Direkt am Stadtplatz, in der Stadtmitte, war bereits die UNRRA-Administration eingezogen (Nr. 29). Die Verwaltung und das soziale Zentrum der jüdischen Gemeinde befanden sich im Gasthof-Hotel Bayerischer Hof (Nr. 20). Die örtliche Filiale der Jewish Restitution Successor Organization (JRSO) kam in ein Privathaus (Nr. 10), mit Büros, Wohnräumen und einem Betraum.[12]
Dazu gehörte auch eine große Schule der jüdischen Nichtregierungsorganisation ORT, um verschiedene Berufsausbildungen anzubieten. Sie wurde von William Tannenzapf (1911–2011) aus Ostgalizien geleitet. Er hatte den Krieg schließlich im Wald versteckt überlebt. In Eggenfelden baute er die allgemeine DP-Schule mit auf, war Lehrer für Mathematik und Physik, bevor er die Leitung der ORT-Schule übernahm.[13] Auch Vera Herz née Spitz (geb. 1929), aus dessen Besitz das Foto des Gedenkmarsches ist, unterrichtete hier. Sie war jüdisch und stammte aus dem ungarischen Debrecen. Als sie nach ihrer Befreiung in Österreich an ihrem ungarischen Heimatort alles zerstört vorfand, erreichte sie dort die Nachricht, dass ihr Vater in Eggenfelden sei. Nach einigen Schwierigkeiten konnten die Überlebenden der Familie sich dort treffen.[14]
Die ORT-Schule bot ganztags acht verschiedene Kurse an, mit einem großen handwerklichen Spektrum von Mechanik und technischen Fertigkeiten bis hin zu Nähkursen. Die Einrichtung wurde von einem Teil der etwa 100 Schülerinnen und Schüler als große gemeinschaftliche Angelegenheit gesehen, die über die reinen Bildungsangebote hinausging, wie einzelne Erinnerungen von Ehemaligen zeigen. Die erworbenen Ausbildungszertifikate waren eine der Voraussetzungen, die die Erteilung von Visa in ein Auswanderungsland erleichterte.[15]
Die jüdische DP-Gemeinde hatte in ihrem Sitz im Hotel Bayerischer Hof am Stadtplatz 20 eine Betstube. Außerdem gab es einen Kindergarten, eine Elementarschule und auch einen Fußballclub, Nordja Eggenfelden.[16]
Ein Foto aus dem Besitz von Chaim Litke (1919–2008) und Frida Hoffmann (1925–2010) zeigt eine Channuka-Feier für Kinder in Eggenfelden am 25. Dezember 1949 (wahrscheinlich im Gebäude Stadtplatz 20). Die beiden lernten sich in Eggenfelden im DP-Camp kennen und heirateten 1949.
Große Teile des DP-Camps wurden ab 1949 aufgelöst und endgültig erfolgte dies wahrscheinlich 1951, als sich die gesetzlichen Vorgaben in der Bundesrepublik geändert hatten. Zu diesem Zeitpunkt lebten hier noch an die 40 Personen. Unter ihnen war auch Roman Schwarz (1922–1987). Der in Krakau geborene Schwarz war jüdisch; er überlebte vier Konzentrationslager, aber niemand aus seiner engeren Familie erlebte das Kriegsende. Nach seiner Befreiung in Mauthausen kam er nach einer Zwischenstation nach Eggenfelden. Im März 1948 gab er noch auf einem Fragebogen an, dass er nach Palästina oder in die USA[17] auswandern wolle. Aber schließlich lebte er bis zu seinem Tod 1987 in Eggenfelden.[18]
[1] UNARMS, S-0436-0047-02-00002, Team 539 – Eggenfelden – Pfarrkirchen, UNNRA Monthly Team Reports, o. D. [1946], Bl. 2.
[2] Das Projekt "Lebenzeichen" des Deutschen Polen-Instituts untersucht die Spuren von Menschen aus Pole in Deutschland während des Zweiten Weltkriegs und im Zeitraum danach.
[3] Bei der Zählung wurden sie allerdings mit den „politischen Gefangenen“ zusammengefasst, aber dieser Anteil dürfte bei der zu diesem Zweck vorgenommenen Erfassung nur gering sein.
[4] Auch aus Rumänien und Italien als „ex-enemy states“ wurde in dieser Liste nur ein Handvoll gezählt, mit dem Zusatz versehen, dass es sich um ehemalige Häftlinge von Konzentrationslagern handele, ebenso wie bei den 21 registrierten Deutschen.
[5] UNARMS, S-0436-0047-02-00003. UNRRA: „A Study of Displaced Persons in Kreis Eggenfelden“, o. D. [1946], Bl. 11.
[6] Analyse von Ego-Dokumenten individueller Displaced Persons aus Polen in der Oberpfalz: Sarah Grandke, Displaced Persons zwischen Befreiung und Neuanfang, in: Copernico. History and Cultural Heritage in Eastern Europe, 08.05.2025, https://doi.org/10.25355/mw9e-y581.
[7] Oral History Interview mit Jack Sittsamer in der Sammlung des United States Holocaust Memorial and Museum, 14.7.1989, nachfolgendes Zitat Minute 47:01, https://collections.ushmm.org/search/catalog/irn508051.
[8] Jack Sittsamer thematisiert seinen eigenen Namen im Interview nicht, obwohl er die Namen seiner Geschwister nennt. Im Folgenden werden die Namen der Personen so wiedergegeben, wie sie zum Zeitpunkt, von dem die Rede ist, verwendet wurden, sofern keine anderweitigen verlässlichen Angaben überliefert sind.
[9] UNARMS, S-0436-0047-03-00001, Team 539 – Eggenfelden – Pfarrkirchen, Bl. 31: UNRRA Team 539 Director Malcolm A. Jackson an Field Supervisor K. M. Barr, 2. September 1946.
[10] Grandke, Displaced Persons zwischen Befreiung und Neuanfang.
[11] Katarzyna Person, Jüdische DPs aus Polen in der amerikanischen und der britischen Besatzungszone Deutschlands, 1945–1948, Wiesbaden 2023, DOI 10.11584/ips.12, S. 52–56; Holger Köhn, Die Lage der Lager. Displaced Persons-Lager in der amerikanischen Besatzungszone Deutschlands, Essen 2012, S. 101–130.
[12] Haus der Bayerischen Geschichte. Jüdisches Leben in Bayern, Eggenfelden: https://hdbg.eu/juedisches_leben/gemeinde/eggenfelden/1401.
[13] Person, Jüdische DPs aus Polen, S. 218.
[14] 1950 gelang Vera und ihrem Bruder die Ausreise in die USA. Die Eltern konnten sie erst 1955 nachholen, da dem Vater aufgrund von Verleumdungen als kommunistischer Aktivist ein Visum lange verwehrt blieb. S. Kurzbiografie: https://collections.ushmm.org/search/catalog/pa1179672.
[15] Person, Jüdische DPs aus Polen, S. 220.
[16] https://www.after-the-shoah.org/eggenfelden-juedische-dp-gemeinde-jewish-dp-community/.
[17] Arolsen Archives, DocID 79719280, https://collections.arolsen-archives.org/de/document/79719280.
[18] Mein herzlicher Dank gilt dem Eggenfeldener Heimatpfleger Hans Peter Luibl, durch dessen Arbeit ich auf dieses Thema aufmerksam geworden bin, für die geteilten Informationen, Dokumente und Bilder! Das Grab von Roman Schwarz befindet sich nach einer Umbettung in Straubing: https://www.alemannia-judaica.de/straubing_friedhof.htm.