Zur Geschichte der polnischen Gebärdensprache
DPI-Blog #149 von Sophie-Carolin Groß und Robert Heß
Einführung
Am 01. April 2012 trat in Polen das Gesetz über Gebärdensprache und andere Kommunikationsmittel (Ustawa o języku migowym i innych środkach komunikowania się) in Kraft. Es regelt unter anderem, wie gehörlose Menschen mit Behörden kommunizieren können, welche Rechte ihnen dabei zustehen und welche Pflichten staatliche Stellen haben.[1] Bereits am 19. Dezember 2011 hatte der polnische Sejm das Gesetz verabschiedet. Darin wird die Gebärdensprache (Polski Język Migowy (PJM)) als offizielle Kommunikationssprache für gehörlose Menschen in Polen anerkennt. Zudem garantiert es ihre rechtliche Gleichstellung, insbesondere im Bereich der Bildung sowie beim Zugang zu Informationen, Dienstleistungen und Dolmetschleistungen. Die polnische Gebärdensprache wird heute von geschätzt 50.000 Personen verwendet. Verlässliche offizielle Zahlen liegen jedoch nicht vor, da entsprechende statistische Erhebungen fehlen.[2] Doch woher stammt die polnische Gebärdensprache, und handelt es sich dabei tatsächlich um eine eigenständige Sprache oder lediglich um eine Übersetzung des Polnischen?
Vorgeschichte
Die Geschichte der Gebärdensprache reicht von antiken Beschreibungen bis zur modernen Anerkennung als vollwertige Sprache. Die ersten Gebärdensysteme lassen sich bis in das antike Anatolien und Ägypten zurückverfolgen. Mit ihnen konnten gehörlose Menschen bereits eine einfache Form der Kommunikation entwickeln und nutzen. Schon der griechische Geschichtsschreiber Herodot schrieb in seinem Werk Historien (um 430 v. Chr.) über den gehörlosen Sohn von Krösus.[3] Auch bei den Philosophen Platon und Aristoteles wurden gehörlose Menschen erwähnt, was darauf hindeutet, dass Formen der Gebärdenkommunikation schon sehr früh existierten. Gebärdensprachen gelten heute als natürliche Sprachen, die über einen eigenen Wortschatz sowie eine eigene Grammatik und Syntax verfügen.[4]
Erste Ansätze für den Unterricht gehörloser Menschen entstanden im 16. Jahrhundert in Spanien. Der Pädagoge Juan Pablo Bonet entwickelte ein Fingeralphabet, mit dem gehörlosen Menschen das Sprechen beigebracht werden sollte. Diese Methode wurde später als Oralismus bezeichnet.[5] Dabei sollten gehörlose Menschen lernen, zu sprechen und Lippen zu lesen, während die Gebärdensprache im Unterricht kaum oder gar nicht verwendet wurde. Abbé de l'Épée gründete 1760 in Paris die erste Schule für Gehörlose und nutzte deren natürliche Gebärdensprache als Basis.[6] Ab 1880 wurde auf dem Mailänder Kongress der Oralismus durchgesetzt und stark gefördert. Dies führte in vielen Ländern dazu, dass die Gebärdensprache über Jahrzehnte aus dem Schulunterricht verdrängt wurde. Zwar wurde sie nicht durch ein einheitliches Gesetz verboten, in der Praxis war ihre Verwendung in Schulen jedoch lange Zeit stark eingeschränkt oder unerwünscht. Im Jahr 1960 wies der Linguist William Stokoe allerdings nach, dass die Gebärdensprache über eine eigene Struktur und Grammatik verfügt, was sie als vollwertige Sprache auszeichnet. Seitdem ist die wissenschaftliche Forschung über Gebärdensprache stark gewachsen.[7] Aber erst im Jahr 2010 kam es zur offiziellen Rücknahme und Abkehr der Beschlüsse des Mailänder Kongresses von 1880 durch den International Congress on Education of the Deaf (ICED).[8]
Gebärdensprache in Polen
Die erste polnische Schule für Gehörlose wurde am 23. Oktober 1817 in Warschau auf dem Gelände der heutigen Universität Warschau, im Kazimierzowski-Palast, eröffnet. Pfarrer Jakub Falkowski hatte hier das Institut für Gehörlose (Instytut Głuchoniemych) gegründet, nachdem er zuvor den gehörlosen Jungen Piotr Gąsowski kennengelernt hatte.[9] In den darauf folgenden Jahren wurden weitere polnische Institutionen für Gehörlose ins Leben gerufen. So kamen im Jahr 1830 im österreichisch annektierten Lemberg (Lwów) und 1832 im preußisch annektierten Posen (Poznań) weitere Schulen für Gehörlose hinzu. Die Teilungen Polens sorgten dafür, dass sich die polnische Gebärdensprache unterschiedlich entwickelte und verschiedene Dialekte entstanden. Durch die Teilungen existierte kein einheitliches polnisches Bildungssystem mehr und so orientierte sich der preußische Teil stark an deutschen Modellen, der russische Teil an russischen Institutionen und der österreichische Teil an Wiener Traditionen. Dadurch entwickelte sich der PJM nicht einheitlich, sondern als Mischsystem mit regionalen Varianten.[10]
Die ersten Anfänge, eine einheitliche polnische Gebärdensprache zu entwickeln, gehen auf das Jahr 1879 zurück. Die beiden Pfarrer Józef Hollak und Teofil Jagodziński beschrieben und dokumentierten in ihrem Werk „Słownik mimiczny dla głuchoniemych i osób z nimi styczność mających” („Mimisches Wörterbuch für Taubstumme und für Personen, die mit ihnen in Kontakt stehen“) die Gebärdensprache in Polen systematisch.[11] Ziel des Werkes war es, die Kommunikation zwischen gehörlosen Menschen und deren Mitmenschen zu erleichtern. Es handelte sich um ein Lexikon, das Zeichen, Gesten und mimische Ausdrucksformen beschrieb, die von Menschen ohne Hörvermögen oder Sprachfähigkeit genutzt werden konnten, um sich mitzuteilen. Das Wörterbuch richtete sich dabei nicht ausschließlich an Gehörlose selbst, sondern ebenso an Familienangehörige, Lehrende und andere Personen, die mit ihnen in Kontakt standen und die Gebärdensprache erlernen oder verstehen wollten.
Erst nach der wiedererlangten Unabhängigkeit Polens 1918 begann ein institutioneller Prozess der Vereinheitlichung der polnischen Gebärdensprache, der im Jahr 1968 durch die „Kommission zur Vereinheitlichung“ (Komisja Unifikacyna) des Polnischen Verbandes der Gehörlosen (Polski Związek Głuchych (PZG)) abgeschlossen wurde. Der PZG wurde 1946 in Lodz (Łódź) gegründet und hatte das Hauptziel, die verschiedenen regionalen Varianten der polnischen Gebärdensprache zu systematisieren und zu vereinheitlichen.[12] Dank des Internets sowie der Möglichkeit von Videoanrufen und Videochats ist es heutzutage für Gehörlose einfacher, den PJM zu nutzen und zu erlernen, da die Kommunikationswege und der Zugang zum PJM wesentlich breiter und leichter zugänglich sind.
Polnisches Fingeralphabet
Der PJM als eigenständige Sprache
Es ist ein verbreiteter Mythos, dass Gebärdensprache nur eine Übersetzung der gesprochenen Sprache sei. Der PJM ist eine eigenständige Sprache mit eigener Grammatik und nicht einfach eine Kopie des gesprochenen Polnisch.[13] Das polnische Gebärdensprachenkorpus gehört mittlerweile zu den größten weltweit. Die Gebärdenproduktion unterliegt dabei einem starken Individualismus, wodurch sich eine hohe Variation innerhalb des PJM zeigt. Diese Variation lässt sich sowohl zwischen verschiedenen Gebärdenden (inter-signer Variation) als auch innerhalb ein und derselben Person (intra-signer Variation) nachweisen.[14]
Inwiefern unterscheidet sich der PJM vom gesprochenen Polnisch?
Der Raum vor dem Körper spielt wie bei anderen Gebärdensprachen im PJM eine zentrale Rolle, da er genutzt wird, um Beziehungen zwischen Personen oder Objekten abzubilden. Funktionen, die im gesprochenen Polnisch durch Präpositionen oder Konjunktionen ausgedrückt werden, können im PJM durch räumliche Anordnung und Bewegungen im Gebärdenraum vor dem Körper vermittelt werden. Auch die Darstellung von Zeit unterscheidet sich deutlich vom gesprochenen Polnisch.[15] Während im Polnischen Verbformen konjugiert werden, verwendet der PJM keine solchen grammatischen Zeitmorpheme. Stattdessen werden Zeitangaben durch zusätzliche Zeichen ausgedrückt, etwa mit dem Zeichen für będzie für Zukunft, było für Vergangenheit und już für eine bereits abgeschlossene Handlung. Wenn keine Zeitmarkierung vorhanden ist, wird eine Handlung in der Regel als Gegenwart interpretiert.[16] Auch die Negation kann im PJM auf verschiedene Weise gebildet werden. Sie kann durch ein separates Negationszeichen, durch eine Drehung des Handgelenks oder durch spezielle negative Verbformen ausgedrückt werden.[17] Schließlich unterscheidet sich auch die Syntax des PJM vom gesprochenen Polnisch. Die häufigste Wortstellung folgt der Struktur Subjekt, Verb, Objekt (SVO), weshalb der PJM als SVO-Sprache klassifiziert wird. Darüber hinaus stehen Fragewörter häufig am Ende eines Satzes und nicht, wie im gesprochenen Polnisch, am Anfang.[18]
Ein weiterer Irrtum besteht in der Annahme, dass die Gebärdensprache nur durch die Hände vermittelt wird. Vielmehr sind nichtmanuelle Elemente integrale Bestandteile der Sprache und tragen wesentlich zur Kommunikationsvermittlung bei.[19] Zu den nichtmanuellen Elementen zählen unter anderem: Augenbrauenbewegungen, Mundformen, Kopfbewegungen, Schulter- und Körperhaltung und Mimik. Im PJM erfüllen Gesichtsausdrücke und Körperbewegungen sogar grammatische Funktionen. So können beispielsweise hochgezogene Augenbrauen eine Ja-/Nein-Frage markieren, während zusammengezogene Augenbrauen eine W-Frage anzeigen, etwa bei Fragen nach „Wer“, „Was“ oder „Warum“. Auch Kopfneigungen oder Veränderungen der Körperhaltung können grammatische Funktionen haben, um beispielsweise Nebensätze im Satz zu markieren.[20] Ein besonders wichtiger Bereich nichtmanueller Elemente sind Mundbewegungen. Es wird zwischen sogenannten mouth gestures und mouthing unterschieden. Mouth gestures gehören zur Gebärdensprache selbst und sind nicht direkt vom gesprochenen Polnisch abgeleitet. Solche Mundgesten können Bedeutungen wie „sehr groß“, „sehr klein“, „schnell“ oder „mit großer Anstrengung“ ausdrücken und verstärken oder verändern damit die Bedeutung einer Gebärde. Daneben gibt es das sogenannte Mouthing. Dabei wird während der Gebärde ein polnisches Wort lautlos mit dem Mund geformt. Ein Beispiel wäre die Gebärde für „Auto“, während gleichzeitig die Mundbewegung des polnischen Wortes „samochód“ ausgeführt wird. Dieses Phänomen entsteht durch den engen Kontakt zwischen Gebärdensprache und gesprochener Sprache, da viele gehörlose Menschen sowohl den PJM als auch gesprochenes oder geschriebenes Polnisch nutzen, wodurch diese Kombination von Gebärde und lautloser Artikulation entsteht.[21] Insgesamt nutzt der PJM gleichzeitig verschiedene manuelle und nichtmanuelle Elemente. Eine Aussage kann dabei auf mehreren Informationsebenen transportiert werden: Die Handgebärde trägt die Hauptbedeutung, während Mundbewegungen zusätzliche Informationen liefern, Augenbrauenbewegungen wiederum den Satztyp (Frage oder Aussage) anzeigen und Kopfbewegungen grammatische Beziehungen markieren. Dadurch wird deutlich, dass der PJM eine multimodale Sprache ist, in der viele sprachliche Informationen gleichzeitig durch unterschiedliche visuelle Signale übermittelt werden.[22]
Unterschied zu anderen Gebärdensprachen
Wie bei Lautsprachen gibt es auch bei den Gebärdensprachen Unterschiede. Weltweit existieren über 300 verschiedene Gebärdensprachen, die jeweils über eine eigener Grammatik und einen eigenen Wortschatz verfügen.[23] Die polnische Gebärdensprache ist also eine eigenständige Gebärdensprache, die sich beispielsweise von der deutschen Gebärdensprache (DGS) unterscheidet. Beide Sprachen sind nicht gegenseitig verständlich: Wer die eine beherrscht, kann die andere ohne gezielten Unterricht in der Regel nicht verstehen. Ein erster Unterschied zeigt sich bereits im Fingeralphabet, da in beiden Gebärdensprachen unterschiedliche Buchstabenformen verwendet werden.
Auch bei der Häufigkeit der Nutzung von Gebärdensprachen zeigen sich Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern. Laut Angaben der European Union of the Deaf (EUD) verwenden in Deutschland rund 200.000 Menschen die Deutsche Gebärdensprache (DGS). [24] In Polen liegt die Zahl der Nutzer des PJM, wie erwähnt, hingegen bei etwa 50.000 Personen.[25] Daraus ergeben sich für Deutschland etwa 0,96 Nutzer pro 1000 Einwohner, während in Polen rund 1,32 pro 1000 Einwohner die Gebärdensprache verwenden. Die Gebärdensprache wird also in Polen vergleichsweise häufiger benutzt als in Deutschland. Die EUD betont aber, dass ein genauer Vergleich solcher Zahlen schwierig ist, da nicht für jedes Land genaue Zahlen und Studien vorliegen.
Deutsches Fingeralphabet
Welche Perspektive hat der PJM
Die Verbreitung des PJM ist gegenwärtig von mehreren Entwicklungen geprägt. Insbesondere lässt sich ein Wandel der sprachlichen Situation innerhalb der Gehörlosengemeinschaft beobachten: Durch die frühzeitige Versorgung gehörloser Kleinkinder mit Cochlea-Implantaten erwerben viele Kinder von Beginn an die gesprochene Lautsprache.[26] Infolgedessen besteht häufig kein unmittelbarer Bedarf mehr, eine Gebärdensprache zu erlernen. Zwar entscheiden sich einige Eltern bewusst dafür, ihren Kindern zusätzlich eine Gebärdensprache zu vermitteln, jedoch wird ihnen dies nicht selten von medizinischem und pädagogischem Fachpersonal abgeraten. Die dabei angeführten Argumente – etwa, dass gehörlose Menschen ohne den Erwerb der Lautsprache geringere Bildungschancen hätten oder dass das Erlernen einer Gebärdensprache für hörende Eltern mit einem unverhältnismäßig hohen Zeitaufwand verbunden sei – sind jedoch wissenschaftlich falsch. Vor diesem Hintergrund erscheint es sinnvoll, dass auch gehörlose Kinder mit Cochlea-Implantaten Zugang zu einer Gebärdensprache erhalten. Dies ermöglicht insbesondere eine frühzeitige und barrierefreie Kommunikation im familiären Umfeld, etwa in der Phase vor der vollständigen Nutzung des Implantats, und kann darüber hinaus die sprachliche und kognitive Entwicklung insgesamt unterstützen
Damit verbleiben vor allem jene Familien als zentrale Träger der PJM, in denen Gebärdensprache traditionell als Erstsprache weitergegeben wird – häufig durch die Generation, die noch keinen Zugang zu Hörimplantaten hatten. Auch demografische Entwicklungen spielen hierbei eine Rolle. Gleichzeitig eröffnet die Digitalisierung neue Perspektiven: Der Zugang zur PJM ist heute deutlich einfacher als noch vor einigen Jahrzehnten, da Lernangebote, Videos und Online-Communities die Verbreitung und den Erwerb der Sprache erleichtern. Die Zukunft des PJM bewegt sich somit im Spannungsfeld zwischen technologischen Fortschritten, gesellschaftlichem Wandel und neuen Möglichkeiten der Sprachvermittlung.
Fußnoten und Abbildungsverzeichnis
Fußnoten
[1] Ustawa z dnia 19 sierpnia 2011 r. o języku migowym i innych środkach komunikowania się. In: sejm.gov.pl, https://www.gov.pl/attachment/1fa85fd7-3093-4116-98ec-0caa05f1c06f (14.04.2026).
[2] Tomaszewski Piotr, Krzysztofiak Piotr, Morford Jill P., Eźlakowski, Wiktor (2022): Effects of Age-of-Acquisition on Proficiency in Polish Sign Language: Insights to the Critical Period Hypothesis. In: Frontiers in Psychology (13) vom 25. Mai 2022, S. 3, https://doi.org/10.3389/fpsyg.2022.896339.
[3] Kuder Anna, Wójcicka Joanna.: Historia języków migowych, in: Stanosz, Dagmara (Hg.): Głusza, Katowice 2022, S.147-181.
[5] Shea, Gerald: Teaching Them to Speak: On Juan Pablo Bonet and the History of Oralism. In: theparisreview.org vom 16. August 2017, https://www.theparisreview.org/blog/2017/08/16/teaching-speak-juan-pablo-bonet-history-oralism/ (14.04.2026).
[6] Kowalski Mateusz: Język migowy formą komunikacji z osobami niepełnosprawnymi słuchowo. In: Resovia Sacra , Band 29/2022, S.315-329.
[7] Kalata-Zawłocka Aleksandra: Głusi i tłumacze PJM o tłumaczeniu języka migowego w Polsce kiedyś i dziś. In: Między Oryginałem a Przekładem, Nr. 4(54) 2021, S. 63–84.
[8] Moores Donald F.: Partners in Progress: The 21st International Congress on Education of the Deaf and the Repudiation of the 1880 Congress of Milan. In: American Annals of the Deaf 155 (3) vom Sommer 2010, S. 309-310.
[9] Historia Instytutu Głuchoniemych, in instytut.eduwarszawa.pl, https://instytut.eduwarszawa.pl/historia (14.03.2026).
[10] Kowalski, M. (2022), S.317.
[11] Hollak Józef, Jagodziński Teofil: Słownik mimiczny dla głuchoniemych i osób z nimi styczność mających, Warschau 1879.
[12] Kowalski, M. (2022), S.317.
[13] Eźlakowski Wiktor: Grammar of Polish Sign Language as Compared to Grammar of Polish Language: Selected Themes. In: Sign Language Studies, 20(3) 2020, S. 518–532.
[14] Kosem Iztok, Nyst Viktoria: The corpus-driven revolution in Polish Sign Language: The interview with Dr. Paweł Rutkowski. In: Slovenščina 2.0, 2017 (1), S. 70–90, https://doi.org/10.4312/slo2.0.2017.1.70-90.
[15] Eźlakowski: Grammar of Polish Sign Language as Compared to Grammar of Polish Language: Selected Themes, S. 521.
[19] Tomaszewski Piotr, Farris Michael: Not by the hands alone: Functions of non-manual features in Polish Sign Language. In: Bokus, Barbara: Studies in the Psychology of language and Communication, Warschau 2010, S. 289–320.
[23] Internationaler Tag der Gebärdensprache. In: bpd.de vom 23.09.2022, https://www.bpb.de/kurz-knapp/taegliche-dosis-politik/513383/internationaler-tag-der-gebaerdensprache/#:~:text=Guten%20Morgen!%20Heute%20ist%20der%20Internationale%20Tag,die%20mithilfe%20von%20%C3%BCber%20300%20Geb%C3%A4rdensprachen%20kommunizieren (14.04.2026).
[24] Germany. In: eud.eu, https://eud.eu/member-countries/germany/ (14.04.2026).
[25] Poland. In: eud.eu, https://eud.eu/member-countries/poland/ (14.04.2026).
[26] Kramer, Klaudia: Hörimplantate: Wie effektiv sind sie wirklich?, Klagenfurt 2008, S. 41ff.
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1
Dzień dobry (Guten Tag) in PJM erstellt mit KI
Abbildung 2
polnisches Fingeralphabet
Quelle: Alfabethpl.jpg. In: wikimedia.org vom 20.03.2008, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Alfabetpl.jpg (02.04.26).
Abbildung 3
deutsches Fingeralphabet
Quelle:
Deutsches Fingeralphabet.jpg. In: wikimedia.org vom 16.11.2016, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Deutsche_Fingeralphabet.jpg (02.04.2026).