Deutsches Polen-Institut
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Die Bibliothek

Die Bibliothek des Deutschen Polen-Instituts ist eine Spezialbibliothek für polnische Literatur, deutsch-polnische Übersetzungen und Kulturbeziehungen in Geschichte und Gegenwart. Der Bestand umfasst 61.000 Bände.

Sammlungen zu Polen

  • polnische Literatur im Original und in deutscher Übersetzung
  • deutsche Literatur in polnischer Übersetzung
  • deutsch-polnische Beziehungen (Geschichte, Politik, Kultur u.a.)
  • polnische Kultur, Geschichte, Politik, Wirtschaft u.a.
  • deutsche Fachzeitschriften
  • polnische Fach- und Kulturzeitschriften

Recherche über HeBIS

Der Buchbestand bis 2008 ist auch in einer allegro-C - Datenbank erfasst.
Recherche (über den Verbundkatalog östliches Europa. Bitte beachten Sie, dass dort auch Bücher anderer Bibliotheken erfasst sind.)

Direktausleihe
Bitte wenden Sie sich an unsere Bibliothekarin, Frau Miemietz-Thiel:
Tel.: 06151 - 4985-17, Fax: 06151 - 4985-10, miemietz-thiel@dpi-da.de

Bitte beachten Sie, dass die folgenden Signaturen ausgelagert sind (Falls Sie Bücher mit diesen Signaturen ausleihen möchten, bitten wir um vorherige Benachrichtigung)

VK - Reiseführer, Stadtansichten, Kunst
U dp - Deutsche Literatur in polnischer Übersetzung
TF -
Theater, Film
Sp - Sprachwissenschaft
Re - Religion
Ph - Philosophie
KU - Übersetzungswissenschaft
D 3 - Literatur (Zwischenkriegszeit)
D 2 - LIteratur (Romantik bis Junges Polen)
D 1 - Literatur (bis Aufklärung)

Benutzungsordnung
Entgeltverzeichnis
Anschaffungsvorschlag
Dublettenlisten

Öffnungszeiten:

Montag - Donnerstag: 9.00 - 17.00 Uhr,
Freitag: 9.00 - 13.00 Uhr.

Kontakt:
Angela Miemietz-Thiel
Bibliotheksleiterin
Tel.: 06151 - 4985-17
Fax: 06151 - 4985-10
miemietz-thiel@dpi-da.de

Der Kern der Sammlung wurde bei Gründung des Instituts von Karl Dedecius eingebracht. Durch die Förderung der Robert Bosch Stiftung in den Jahren 1980-1982 und durch Schenkungen polnischer Verlage, Bibliotheken und Institute konnte die Bibliothek zügig erweitert werden. Weitere Spenden von Privatleuten, Stiftungen und der Industrie ermöglichten den Ausbau über die im Etat vorgesehenen Mittel hinaus.
Der jährliche Erwerbsetat im Grundhaushalt liegt bei derzeit 10.000 Euro. Im Rahmen der Projektförderung bewilligte die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit zusätzliche Mittel für den Einkauf von polnischen Nachschlagewerken und Wörterbüchern, die die Lücken nach 1989 - an neubearbeiteten bzw. zuvor nur im Untergrund erschienenen Titeln - schließen sollen. Die im Jahre 1997 von der Stiftung erneut bereitgestellten Mittel und vor allem eine großzüge Spende der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius im Jahre 1999 ermöglichen es, den Buchbestand in den Bereichen Politik, Wirtschaft und Soziologie zu ergänzen und die Zeitschriftenabonnements um neue Titel zu erweitern. Seit 2001 wird der Ausbau der Bibliothek von der Kulturabteilung des Auswärtigen Amtes gefördert.

Die polnische Literatur im Original macht einen wesentlichen Teil des Buchbestandes aus und ist in diesem Umfang einmalig in Deutschland; ihr Anteil am Gesamtbestand beträgt 33%. Die polnischen und deutschen Übersetzungen, vervollständigt durch die "Sammlung Lipscher" (Winfried Lipscher, Botschaftsrat an der Deutschen Botschaft in Warschau, sammelte nach 1945 erschienene Übersetzungen aus dem Deutschen und schenkte die ca. 1 600 Bände der Bibliothek des DPI.), machen ca. 12% aus. Geschichte und Politik sowie Titel zu deutsch-polnischen Beziehungen betragen 25%. Die Buchschenkung von Dieter Bingen (ca. 1.000 Bücher und Zeitschriften) erweitern und ergänzen den vorhandenen Bestand.

Bibliothekarin: Angela Miemietz-Thiel


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  "Der Leser" von Zygmunt Januszewski


Aktuelles:
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