"Dickleibige Bibliographien in der Presse vorzustellen ist ungewöhnlich. Das vorliegende Werk verdient jedoch über die enge Zunft hinaus Beachtung, weil es eine wissenschaftliche Großtat darstellt. (...) Die sorgfältige, systematische Zusammenstellung von über 53.000 Titeln und ihre Erschließung durch umfangreiche Register ist dem Polen-Institut in Darmstadt zu verdanken, das damit ein auf absehbare Zeit kaum ersetzbares Grundlagenwerk geschaffen hat."
(Christoph Klessmann in: Die Zeit vom 15. März 2001, Nr. 12)
"Das Deutsche Polen-Institut in Darmstadt (...) hat ein bibliographisches Werk herausgebracht, das ohne Übertreibung als Meilenstein bezeichnet werden kann. (...) Es gibt unter diesen vielen zehntausend Einträgen kein Problem der gegenseitigen Beziehungen, das vergessen worden wäre. (...) Jeder, der in Zukunft über die deutsch-polnischen Beziehungen forscht, wird um diese große Arbeit polnischer und deutscher Autoren herum können."
(Mieczys³aw Tomala in: Rzeczpospolita, Beilage "PlusMinus", vom 3./4. Februar 2001; ähnlich Fassung in englischer Sprache in: Biblioteca Orientalis 2001)
"(...) bislang ist weder eine Monographie über die deutsch-polnischen und polnisch-deutschen Beziehungen geschrieben noch ein theoretisches Modell für diese Kommunikation entwickelt worden, und auch eine Bibliographie für die deutsch-polnische kulturelle Kommunikation besitzen wird nicht. Vielleicht kann man sagen, dass wir, solange wir keine Bibliographie für diese Kommunikation besitzen, ihre Geschichte nicht wissenschaftlich begründet erklären können. Schon alleine deshalb ist das Erscheinen der (...) Bibliographie (...) zu begrüßen."
(Jan Papiór in: Studia Niemcoznawcze 21/2001 - Bibliografia jako forma komunikacji kulturowej)
Norbert Kersken: Bibliographie zur Geschichte der deutsch-polnischen Beziehungen. Gedanken zu ihrem Standort in Wissenschaft und Wissenschaftsdokumentation. [Zum gesamten Artikel]