Die fortdauernde und offensichtlich sogar wieder steigende
Empfindlichkeit im deutsch-polnischen Verhältnis seit Ende der 90er Jahre war der aktuelle Anlaß
für das gemeinsame Projekt des Deutschen Polen-Instituts und des
Deutschland- und Nordeuropainstituts (Instytut Niemiec i Europy
Pó³nocnej (INIEP) in Stettin (Szczecin), das sich nicht als
Konkurrenzveranstaltung zu den Gesprächskreisen versteht, sondern als
eine besonders flexible Ergänzung.
Nicolaus Copernicus wurde als Pate für das Projekt
gewählt, da er ein vorurteilsfreier Neuerer war, der Fragen stellte,
Antworten suchte, sich nicht national vereinnahmen ließ, - von
Deutschen und Polen gleichermaßen verehrt - ein Europäer im besten
Sinne war.
Projektträger: Deutsches Polen-Institut und Deutschland - und Nordeuropainstitut (Instytut Niemiec i Europy Pó³nocnej (INIEP)
Gefördert von der Robert Bosch Stiftung.
Das Projekt
Die Arbeitspapiere/Appell